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19. Dezember 2018 |
Tipps für Anfänger Kaninchenrassen Schaukalender

Verschiedene Tierarten aneinander gewöhnen

Auch wenn es nicht leicht ist und es oft einen Haufen Arbeit bedeutet, ist es etwas Schönes ein Haustier zu besitzen. Die Bindung die zum Tier entsteht lässt jedem das Herz schneller schlagen. Kein Gefühl der Welt ist mit dem der Tierliebe gleichzusetzen.

Manchmal kennt Tierliebe aber einfach keine Grenzen. Aus diesem Grund ist es fraglich, ob es angemessen ist, im gleichen Haushalt verschiedene Tierarten zu halten. Doch allen Tierliebenden fällt eine Entscheidung zwischen den Tierarten unglaublich schwer. Denn die süßen Tiere sind nicht nur so niedlich, dass wir sie nicht mehr hergeben wollen, sondern sind dem Menschen auch in vielen unterschiedlichen Situationen sehr behilflich.

Ob sie nun mit einem Kuscheln und somit dafür sorgen, dass der Kummer vergessen ist oder ihrem blinden Herrchen über die Straße helfen. Bei den unterschiedlichen Tiercharakteren kann ein Miteinander zwischen beispielsweise Hund und Kaninchen wunderbar funktionieren, aber bei einigen anderen ist es von Anfang an auszuschließen. Besonders Hunde können in den meisten Fällen harmonisch mit anderen Tieren zusammenleben. Andere Tiere hingegen könnten sich oft raufen.

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Des einen Freud ist des anderen Leid

Ein Kaninchen ist, wie die meisten wissen, von Natur aus sowohl ein Fluchttier als auch ein Beutetier. Sobald sie Gefahren wahrnehmen, wie die Annäherungsversuche eines Feindes, flüchten und verstecken sie sich. Bereits der Geruch eines anderen Lebewesens signalisiert dem Kaninchen Alarm und verleitet zur Flucht. Sobald ein Kaninchen Gefahr spürt gerät es in Panik, ganz unabhängig davon ob das annähernde Lebewesen gutmütig ist oder nicht.

Bei allem guten Zureden und streicheln wird das Tier es nicht verstehen und weiterhin instinktiv handeln, zumal beispielsweise der Hund in der Regel größer, schneller und stärker als ein Kaninchen sein wird.

Dagegen wird ein Hund, auch als bester Freund des Menschen bekannt, aufgrund seines Jagdtriebs als Jagd Tier bezeichnet. Dieses reicht bis tief in die Wurzeln zurück. Die Natur hat den Hund als Jäger geschaffen.

Selbst der sanft mutigste Hütehund wird hinter einem Kaninchen herjagen, sobald es instinktiv die Flucht ergreift. Dabei müssen gar keine bösen Absichten dahinter stecken, sondern er möchte einfach nur das Kaninchen in einem bestimmten Areal halten. Das Jagen, auch wenn es in guter Absicht ist, lässt das Kaninchen derart in Panik geraten, dass es unter Umständen Schaden nehmen könnte.

Doch wachsen diese in einem ruhigen Haushalt zusammen auf, und nicht frei in der Natur ganz unabhängig voneinander, kann eine Bindung entstehen, welche bewirkt da diese den jeweils anderen nicht mehr als Feind ansehen.
 

Bildnachweis: fotolia.com - #72309162 - Rita Kochmarjova

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