ZeitschriftE-Paper kleintiernewsSchnupperabo kleintiernews 3 Monate
deutschnederlandsenglish
19. Dezember 2018 |
Tipps für Anfänger Kaninchenrassen Schaukalender

Schweizer Feh Club Sektion Ost 2014

Zu Gast in Deutschland

Am 25. Juli war es endlich soweit, die Clubzüchter des Schweizer Feh Clubs Sektion Ost sind zu mir zu Besuch gekommen.
 

 
Das Gebiet, aus dem die Züchter kommen umfasst den Bodensee, das Appenzeller Land bis nach St. Moritz. Die Schweizer Feh Clubvereinigung besteht aus den Sektionen Bern, Innerschweiz, Nordwest, Ost und Romand und hat zur Zeit 158 Mitglieder. Die Sektion Ost besteht aktuell aus 44 Mitgliedern und ist gemeinsam mit der Sektion Bern die größte Sektion des Clubs. Präsident des Hauptclubs ist Markus Michel aus Rügsauschachen, die Sektion wird geleitet von Gian Marco Näf aus Samedan, was sechs Minuten entfernt von St. Moritz liegt. Der Schweizer Feh-Klub bezweckt, die bei Schweizer Züchtern entstandene Rasse zu erhalten und zu fördern. Mitglied kann jeder werden, der die Statuten des Clubs anerkennt, Die Mitgliedschaft ist bereits mit der Vollendung des siebten Lebensjahrs möglich.
 
Alle Vorbereitungen waren abgeschlossen, somit konnte das "Schweizer Wochenende" beginnen. Die Organisation dieses Besuchs begann bereits ein Jahr im Voraus. Damals stiegen Hampi und seine Frau Barbara in ihr Auto und kamen mich besuchen. Hampi sagte damals "Wir sind in unser Auto gestiegen, ohne zu wissen was uns bei dem Semmel erwartet". Den beiden hat es schon damals gefallen und wir machten uns gemeinsam an die Arbeit den Züchterbesuch zu organisieren. Wie ich denke haben wir doch ein sehr interessantes und abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Es war für jeden etwas dabei. Für den interessierten Züchter die Kaninchen und für die Kultur und Shopping interessierte Züchterfrau Hanau und Frankfurt. Am Freitag, um ca. 18:00 kam mein Besuch in Hessen an. Bereits am frühen Morgen trafen sich in Gloten die 22 reisefreudige Teilnehmer zu Kaffee und Gipfeli, bevor die Abfahrt mit dem Bus, chauffiert von Feh-Züchter Hans Kocher, begann. Die Fahrt führte über Schaffhausen, damit weitere fünf Teilnehmer zusteigen konnten. Die Zollabfertigung in Thayngen bestand aus diversen Formularen mit Gebühren, und dann war der Weg frei für die Reise. Zwischen Stuttgart und Heilbronn war eine Pause für alle eine Wohltat. Nach dem Picknick ging die Fahrt weiter und endete nach ca. 600 km in Hasselroth.

Nach der Zimmerverteilung fuhren wir gemeinsam zur Gaststätte "Zum Deutschen Haus". Hier liesen wir den Abend bei gutem Essen und dem ein oder anderen Glas Bier ausklingen. Sehr gefreut hat mich, dass meine Zuchtfreunde Bernd Hügel, Marco Zinke und Patrick Schauermann es sich nicht haben nehmen lassen zu diesem Abend auch zu kommen. Es kam hier auch schon die ersten Fachgesprächen. Ein sehr interessanter Aspekt ist Zertifizierung der Zuchten. Hier in Deutschland kennt man dies wohl nur von Firmen, die nach entsprechenden Iso Normen zertifiziert werden. Es werden allerdings auch hohe Anforderungen in Bezug auf die Haltung und Fütterung der Tiere gestellt. Ob viele Züchter in Deutschland dazu bereit wären, ist schwer zu sagen. Ich denke aber auch, dass man hierdurch, den "sogenannten Tierschützern" ein wenig den Wind aus den Segeln nehmen könnte. Ein weitere interessante Sache sind die Koeffizienten der einzelnen Rassen. Sie berechnet sich aus den Durchschnittsbewertungen der entsprechenden Rasse. Dieser Koeffizient wird bei der Bewertung einberechnet. Somit werden Differenzen beim Zuchtstand zwischen z.B einem Blauen Wiener und einem Dreifarbenscheken Rex etw. ausgeglichen und gleichzeitig die Chancen von seltenen und schwer zu züchtenden Rassen erhöht. Bei Clubschauen spielt diese Tatsache keine Rolle, da die Rasse unter sich ist. Ein großes Thema war auch "Europa". Wann werden wir einmal einen europaweiten einheitlichen Standard bekommen. Ich persönlich denke, dass hierzu noch sehr viele Hürden zu nehmen sind. Die Unterschiede bei den Bestimmungen der einzelnen Länder sind doch noch sehr groß. Walter Hornung schreibt in der aktuellen Lehrschrift des ZDRK "Der Weg führt über Europa". Da kann ich ihm nur beipflichten, allerdings wird dieser Weg noch sehr lange und steinig sein. Wir müssen alle Kompromisse machen. Solch ein Besuch zeigt auch immer, dass wir deutschen noch von anderen Ländern was übernehmen können. Einige Ansätze der Schweizer Züchter sind sehr interessant. Auch wenn die Züchterkollegen aus England zum Beispiel sehr weit von dem europäischen System entfernt sind, so gibt es Aspekte in ihrer Zucht, die ich mir in Deutschland auch sehr gut vorstellen könnte. Meiner Meinung nach ist ein stärkeres aufeinander zugehen von Nöten. Man muss viel mehr über den Tellerrand hinweg schauen. Einfach mal in ein benachbartes Land zu einer Schau oder einem Züchter fahren und schauen, wie dort die Rassekaninchenzucht betrieben wird. Vom anderen lernen bedeutet die eigene Sache zu verbessern. Am späten Abend fuhren meine Gäste sichtlich Müde von dem anstrengenden Tag zurück zu ihrer Unterkunft.
   
Am Samstagmorgen ging es dann ans Eingemachte. Wir schauten uns meine Perlfehkaninchen an. Die fehfarbigen Kaninchen waren bereits in Deutschland und England bekannt, bevor die neue Schweizer Zucht entstand.

In Deutschland war es das Augsburger und Düsseldorfer Feh (zwei Zuchtrichtungen, die dann zum Perlfeh zusammengefasst wurden), in Holland das Gonwenaar, in England das Lilac in Frankreich das Petit Gris und in Belgien das Gris Perl de Wal. Das Schweizer Feh entstand 1918, erzüchtet wurde es von K. Weber. Es trägt zurecht den Namen Schweizer Feh, da es nur in der Schweiz gezüchtet wurde. Die Zuchtgeschichte der Schweizer Feh Kaninchen wird wie folgt beschrieben: Im Jahre 1918 wurde ein Grausilberrammler mit einer braunperligen Kreuzungshäsin mit schwarzen Sticheln verpaart. Die Häsin entstammt einer Kreuzung von Holländer Kaninchen, Schwarz Loh und braunwildfarbigen Kaninchen. Durch Zufall wurde die Häsin von dem oben genannten Rammler gedeckt. Das Resultat waren vier Jungtiere, wovon die graublauen im zuchtfähigen Alter mit ihren Eltern gepaart wurden. So ging dann die Zucht weiter. Bei den Perlfeh sowie dem Schweizer Feh handelt es sich beides male um ein blauwildfarbiges Kaninchen. Das Schweizer Feh ist eleganter, das deutsche Feh etwas kompakter. Auch hat das Schweizer Feh einer etwas ausgeprägten Perlung. Ursache hierfür ist wohl das etw. längeres Fellhaar. Das Normalgewicht in der Schweiz liegt zwischen 2700 und 3000g in Deutschland zwischen 2500 und 3250 g.
 
Hier die Standardanforderungen der Schweizer Feh bzw. des Perlfehkaninchens:

Positionen
Bewertungin der Schweiz
Bewertung in Deutschland
Pos. 1
Kopf, Ohren und Hals
Gewicht
Pos. 2
Brust, Schultern, Vorderläufe und Haltung
Körperform, Typ und Bau
Pos. 3
Rücken, Becken, Hinterläufe und Bauchlinie
Fellhaar
Pos. 4
Fell, Fellhaut und Grannen
Deckfarbe und Perlung
Pos. 5
Farbe und Glanz
Gleichmäßigkeit
Pos. 6
Perlung
Zwischen- und Unterfarbe
Pos. 7
Unterfarbe
Pflegezustand
Pos. 8
Gesundheit und Pflege
 

Das Schweizer Feh Kaninchen wird wie folgt im Standard gefordert:
 
Typ und Zuchtziel
Typ einer kleinen Rasse mit guter Haltung, elegantem, schnittigem, gut abgerundetem Körperbau.
 
Standardforderung

Kopf:
 
Markant, dicht auf den Schultern sitzend, breite Stirn, zapfenförmig, Maulpartie gut entwickelt.
Ohren:
 
Kräftig, aufrecht stehend getragen, gut behaart, Länge 10-10,5 cm
Hals: Nicht sichtbar
Brust:
Voll ausgeformt, gut getragen
Schultern:
Gut bemuskelt, geschlossen
Vorderläufe: Mittellang, gerade, nicht zu kräftig
Rücken: Gut abgerundet, ausgeformt
Becken:
Geschlossen, gut aufgesetzt, gerundet, mittelhoch
Hinterläufe:
Mittelkräftig, parallele Stellung
Bauchlinie: Aufgezogen, gut sichtbar
Fell: 
 
Dicht, voll griffig mit viel Unterwolle, reichlich Deck- und Grannenhaar
Fellhaut: Geschmeidig, abhebbar, satt anliegend
Farbe und Glanz:
Hellblaugrau, hell, mittel- oder dunkel Schattiert, bedingt durch das mehr oder minder starke Vorherrschen dunkler Haarspitzen, wobei der mittleren Schattierung der Vorzug zu geben ist. Die Bauchfarbe ist hell bis weißlich mit bläulicher Unterfarbe (Wildfarbigkeitsabzeichen), darf jedoch an den Flanken nicht hin auffärben. Die Krallen sind dunkelhornfarbig.
Perlung:   
Die einzelnen Deckhaare sind mosaikartig, hellmausgrau mit hellen Einlagen und enden in blauen Spitzen, sodass das Fell eine gleichmäßige salz- und pfefferartige Perlung erhält. Beim Rammler wird eine körnige Perlung bevorzugt.
Unterfarbe: Mittel- bis Dunkelblau (der Schattierung entsprechend) mit einer etwa 2 mm breiten, sichtbarer jedoch nicht scharf abgegrenzter bräunlichen Zwischenfarbe unter der Decke.
Schönheitsfehler: 
weiße Stichelhaare, farblose Krallen oder aufgehellte Haarspitzen, schwache Perlung, stark brauner Einschlag in der Decke, weiß durchsetzte Ohrenränder, weiße Binden mit Unterfarbe, schwache Zwischenfarbe.
Ausschlussfehler:
viele weiße Stichelhaare, weiße Abzeichen, weißlicher Keil, weiße Binden ohne Unterfarbe, farblose Krallen, fehlende Unterfarbe am Bauch.
          
Die Fellbeschaffenheit muss beim Fehkaninchen vor allem dicht und griffig sein, deren Deckhaarlänge zwischen 26-30 cm liegen, sowie reichlich Deck- und Grannenhaar aufweisen. Eine ideale Deckhaarlänge ist unbedingt nötig, da sonst die Perlung zu stark von der Standardforderung abweicht. Ein kurzes Fellhaar bringt eine zu feine Perlung, zu langes Fellhaar eine zu grobe Perlung. Zwischen Häsin und Rammler darf in der Feinheit ein leichter Unterschied ersichtlich sein. Eine etwas gröbere Perlung beim Rammler nennt man körnige Perlung. Wie bei allen Farbenrassen beeinflusst die Unterfarbe die gesamte Deckfarbe und ist in an ihrer Zusammensetzung von größter Wichtigkeit. Unbedingt ist darauf zu achten, dass jedes einzelne Haar am Grund Licht erscheint und nicht mehr als 2-3 mm Breite aufweisen sollte. Eine zu breite Lichtung zeugt von starkem Wildfarbigkeitsfaktor und überträgt sich auf die weiteren Wildfarbigkeitsabzeichen, wie breite aufgehellte Augenringe, starke Kinnbackeneinfassungen, weißliche Binden an den Vorderläufen und schwach pigmentierten Krallen. Zudem wird dabei auch die Hinterlauf Farbe negativ davon beeinflusst. Anschließend an diese Lichtung erscheint eine mittel- bis dunkelblaue Farbzone, je nach Schattierung der Decke. Tiere mit einer zu hellen Unterfarbe sind von der Zucht auszuschließen, denn sie bewirken eine mangelhafte Deckfarbe. Die wildbraune, etwa 2 mm breite Zwischenfarbe wird nicht allzu sehr markierend und abgegrenzt verlangt, sollte jedoch sichtbar in Erscheinung treten. Verblassende, schwache oder zu breite Zwischenfarbe wird nicht geschätzt. Erst anschließend folgt die salz- und pfefferartige Einlage der Deckhaare, die jedoch dort anfängt, wo die Unterwollhaare enden, also lediglich nur von außen betrachtet werden kann. Die mosaikartige Einlagerungen als ganzes die Perlung und gibt dem Feh mit dem grauen Schleier sein eigenartiges Aussehen. Wenn man die Standardanforderung des Schweizer Feh Kaninchens liest, so könnte man denken, dass dies wie ein Perlfehkaninchen aussehen sollte. Dies ist jedoch nicht der Fall, das Schweizer Feh ist in der Form viel eleganter als das Perlfeh, ein ganz wichtiger Aspekt ist auch die Stellung und die damit verbundene Bodenfreiheit. In Deutschland haben wir mittlerweile einen doch sehr hohen Zuchtstand in Bezug auf die Körperform erreicht. Tiere mit breitem Rumpf und überaus markantem Kopf sind in der Schweiz nicht so erwünscht. So gefiel mein Zuchtrammler den Schweizer Züchtern nicht so sehr. Er verkörpert einen sehr kompakten Typ mit einem vorzüglichem Kopf und schönen Ohren. Die Kopfbildung beim Schweizer Feh Kaninchen wird als zapfenförmig bezeichnet, was eine etwas länglichere Kopfform entspricht. Die in der Schweiz geforderte Ohrenlänge würde zum deutschen Typ wenig passen. Ich denke sagen zu können, dass wir meist 9,5 bis 10,0 cm lange Ohren haben. Das Fellhaar des Schweizer Feh Kaninchens ist länger als bei seinem deutschen Verwandtem. Ich denke aber auch, dass unsere Tiere öfters schon zu einem etw. zu kurzem Fell neigen. Dies sind aber die Felle, die mit 14,5 Punkten in Pos. 3 belohnt werden. Gerade bei der Perlung haben wir deutschen Züchter das größte Verbesserungspotenzial. Über die Zusammenhänge, zwischen Felllänge und der Intensivität der Perlung sollten wir uns in Deutschland einmal Gedanken machen. Ein Preisrichterkollege meinte auf unserer Gruppenschulung „Perlfehkaninchen sind nur noch Körperformtiere“. Damit hat er nicht ganz Unrecht. Wir haben mittlerweile überragende Körperformen, jedoch lassen die Rassenmerkmale bei vielen Rassenvertretern zu wünschen übrig. Das soll allerdings nicht bedeuten dass wir uns nicht bemühen sollten, den Zuchtstand in der Position Köperform, Typ und Bau weiterhin zu erhalten oder gar noch zu verbessern. Die Tiere in der Schweiz sind in den Rassenmerkmalen um einiges feiner als ihre deutschen Verwandten. Vielleicht sollten wir ein Mittelding zwischen dem Schweizer Feh und dem Perlfehkaninchen anstreben. Im Endeffekt denke ich hätten die Schweizer Feh Züchter auf den Clubvergleichsschauen wenige Chancen. Gerade in Position Körperform sind die Defizite zu den deutschen Tieren recht groß. Es war ein sehr interessanter Vormittag. Wir hatten einen sehr guten und ich denke sehr lehrreichen Gedankenaustausch. Obwohl diese Rassen sehr ähnlich und genetisch fast gleich sind, wurden sehr unterschiedliche Zuchtwünsche festgestellt. Die Hobbygärtner erfuhren von meinem Vater viel Wissenswertes über seine Gartenanlage. Besonders stolz ist er auf seine Paprikazucht.
 
Am Nachmittag fuhren wir in die Gebrüder Grimm Stadt Hanau. Nach einem kleinen Stadtrundgang mit Besichtigung des Gebrüder Grimm Denkmals und dem Rathaus der Stadt Hanau fanden wir uns um ca. 17:30 in der Zuchtanlage des KZV Hanau ein, um dort den Abend anlässlich der Kreisjungtierschau des KV Hanau ausklingen zu lassen. Ich denke es war ein sehr stimmungsvoller und auch sehr gelungener Abend. Selbst Herr Kaminsky, der Bürgermeister der Stadt Hanau war von dem Schweizer Besuch sichtlich angetan und bezeichnete die Kreisjungtierschau des KV Hanau als eine "Internationale Schau".
 
  
Die Schweizer Zuchtfreunden überreichten an diesem Abend dem KZV Hanau einen Leib echten "Appenzeller Käse" sowie einen "Appenzeller Magenbitter" mit einigen Umdrehungen, worüber sich Michael Kleinberg, 1. Vors. Und Ausstellungsleiter sehr freute.

Am Sonntag stand eine Stadtrundfahrt durch die "Bankenmetropole" Frankfurt an. Im "Appelwei Express", einer original Tramp aus dem Jahre 1947 erkundeten wir die Stadt Frankfurt. Wir sahen alle Sehenswürdigkeiten von Frankfurt, angefangen vom Römer, Kaiser Dom, Alte Oper und viele mehr. Selbstverständlich durfte die Paulskirche auch nicht fehlen. Schließlich ist sie der Geburtsort der der deutschen Demokratie, wie einst US Präsident JF Kennedy sagte. Den Abschluss bildete dann ein Mittagessen mit typisch Frankfurter Spezialitäten in einer Gaststätte in Sachsenhausen. Vom "Äppelwoi" konnte ich nicht jedem Besucher überzeugen. Der ein oder andere blieb bis zum Schluss bei doch bekannteren Getränk, dem Bier. Selbstverständlich ist unser "hessisches Nationalgetränk" durch seine Säure und dem speziellen Aroma sehr gewöhnungsbedürftig. Um ca. 15:00 traten die Schweizer Zuchtfreunde leider die lange Heimreise an. Es war eigentlich viel zu kurz, denn es gab noch so vielen Themen für einen Meinungsaustausch. Dies werden wir nächstes Jahr nachholen, denn dann steht eine Fahrt unserer seits in die Schweiz an. Am ersten Dezember Wochenende findet in Tägwerwilen die Hauptclubschau der Schweizer Feh Züchter statt. Diese Schau ist einer überregionalen Clubvergleichsschau in Deutschland gleichzusetzten. Es werden dort wieder ca. 200-300 Schweizer Feh Kaninchen aus den einzelnen Sektionen erwartet.

Heiko Semmel

 

Zurück