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25. März 2017 |
Tipps für Anfänger Kaninchenrassen Schaukalender

Sachsengold - Richard Bennacks "Goldhasen"



Das Sachsengoldkaninchen zählt wohl nach wie vor zu einer der beliebtesten Kleinrassen in Deutschland. Kürzlich wurden die Sachsengold mit großem Abstand zum „Rassekaninchen des Jahres 2017“ gewählt, was noch einmal mehr ihren Stellenwert unter den Rassekaninchen verdeutlicht. Betrachtet man sich die TGRDEU-Statistik, so blieb die Anzahl der gemeldeten Zuchttiere in den letzten drei Jahren recht konstant. Im Durchschnitt wurden in Deutschland ca. 3.450 Zuchttiere eingesetzt, sodass eine Gefährdung dieser Rasse, im Gegensatz zu vielen anderen Rassen, vorerst nicht zu befürchten ist. Diese Beliebtheit hat das Sachsengoldkaninchen durch seine zahlreichen positiven Eigenschaften zu verdanken.

Die Geschichte der Sachsengold

Bereits im Jahr 1925 begann Richard Bennack aus Röhrsdorf bei Meißen mit den ersten Zuchtversuchen. Dabei kam es ihm vorerst nicht auf den Größenrahmen der Tiere an, sondern er wollte gänzlich rot-gelbe Kaninchen herauszüchten. So verpaarte er als Ausgangstiere einen strohgelben Rammler, der aus Kreuzungen hervorgegangen war und eine fast gelbe Japanerhäsin und hoffte auf diesem Weg seinem Zuchtziel des „Goldhasens“ näher zu kommen. Richard Bennack war keinesfalls ein Mann der Vererbung, vielmehr probierte er diverse Verpaarungen aus, um seinem gesteckten Zuchtziel näher zu kommen, denn bekanntlich führen viele Wege nach Rom. Die ersten Verpaarungen brachten natürlich nicht auf Anhieb den erwünschten Erfolg und so machte Richard Bennack kurze Zeit später einen fatalen Fehler. Er kreuzte Gelbsilber ein!

Um diesen Fehler aufzuheben wurden im weiteren Schritt Havanna eingekreuzt, durch die die Silberung verdrängt werden und ein schönerer Goldton entstehen sollte. Jedoch brachte dieser Versuch auch nicht den gewünschten Erfolg. Also probierte man die Einpaarung von Kleinchinchillas, was die Fellqualität deutlich verbesserte, jedoch entstand anstatt der gewünschten gelb-roten Bauchdecke, eine Weiße! Den Durchbruch brachte dann die Einpaarung von Schwarzlohkaninchen, wodurch die sattrote Deck- und Bauchdeckfarbe zustande kam und auf dem Fell ein schöner Glanz entstanden war. Ob im Laufe der Zuchtgeschichte Rote Neuseeländer zur Entstehung der Rasse beigetragen haben, wird durchaus möglich sein. Dennoch ist es wichtig, dass es nach wie vor völlig unterschiedliche Rassen sind. Zwar zählen beide Rassen zu den wildfarbig-gelben Farbenschlägen, sie sind dennoch typmäßig völlig unterschiedlich.

Die zweite Erzüchtung

Die Folge des 2. Weltkrieges war, dass die Zucht der Sachsengoldkaninchen gänzlich am Ende war. So musste mit viel Mühe die Arbeit aus knapp 15 Jahren wieder von vorn begonnen werden. Angenommen hatte sich in erster Linie Bennacks Sohn Günther. Im Jahr 1959 wurden bereits 50 Züchter benannt, die sich um die Herauszüchtung Bennacks „Goldhasen“ bemühten. Zwischen 1960 und 1970 war Coswig, eine Kreisstadt im sächsischen Landkreis Meißen, zu einer Hochburg der Sachsengoldzucht geworden wie Günther Kahlfeld belegte. Die bekanntesten Züchter, die bei der 2. Herauszüchtung beigetragen haben waren neben Günther Bennack, Erich Lucius, Willy Göldner, Siegfried Weigelt, Armin Löwe und Johannes Meyer. So entstanden neben Coswig weitere Zuchthochburgen wie Bischhofswerda, Großenhain, Weinböhla, Dresden, Grödlitz und Radebeul. Aber nicht nur in Deutschland fand die Rasse ein großes Interesse, sondern auch in der Schweiz bildeten sich zahlreiche Hochburgen, um die Zucht der Sachsengoldkaninchen voranzutreiben.
  

Altmeister Friedrich Joppich verhalf zur Anerkennung

Altmeister Joppich genoss zu seiner Zeit ein sehr hohes Ansehen in ganz Deutschland in den Kreisen der Züchterschaft. Trotz politischer Hindernisse schaffte er es zwischen den beiden Teilen Deutschlands zu vermitteln und dabei zählte man stets auf sein Wort. So fertigte er mit dem Herauszüchter Richard Bennack die Musterbeschreibung der „Goldhasen“. Für Joppich war sofort klar, dass sich diese neue Rasse „im Rahmen der kleinen Rassen“ ansiedeln müsse, da dadurch eine Unterscheidung zu den bereits anerkannten gelbroten mittelgroßen Rassen gegeben wäre und dadurch eine Lücke bei den „Kleinen Rassen“ gefüllt werden könne. Joppich hatte in der Musterbeschreibung so viel Weitsicht, dass seine Aussagen über das Sachsengoldkaninchen heute teilweise noch Anwendung finden.

Die Anerkennung der Rasse erfolgte im Jahr 1961, was jedoch Richard Bennack selbst nicht mehr erleben durfte. Jedoch wird sein Traum vom „Goldhasen“ bis heute weitergelebt.

Robust und frohwüchsig

Die Sachsengoldkaninchen sind eine ausgesprochen robuste und frohwüchsige Rasse. Charakteristisch für diese aparte Kleinrasse ist ihr ausgeglichenes Wesen. Die Wurfstärke umfasst in der Regel zwischen 4-6 Jungtiere, die die Häsinnen bei guter Milchleistung problemlos aufziehen.

An die Zuchttiere sollte, wie bei jeder anderen Rasse auch, hohe Ansprüche gestellt werden, gerade im Bezug auf Körperform und Fell. Ein großer Augenmerk sollte bei den Sachsengold auf die Deckfarbe gelegt werden, wo wir jedoch später näher drauf eingehen. Bei Jungtieren ist die Intensität der Farbe bereits im Nest zu erkennen. So kann es durchaus vorkommen, dass die Sachsengold innerhalb eines Wurfes farblich in helle und dunkle Typen aufspalten. Grundsätzlich solllte bei der Verpaarung ein Elternteil stets eine optimale Farbe aufweisen. Sollten die Deckfarben im Bestand jedoch zu dunkel werden, können hellere Rassevertreter für die Zucht wertvoll sein. Weisen beide Elternteile jedoch extreme Farbunterschiede auf, so muss damit gerechnet werden, dass die Nachzucht in die verschiedensten Farbvarianten aufspaltet.

Der Rassestandard

Die Sachsengold zählen zu den Großen der „Kleinen Rassen“. Ihr Normalgewicht beträgt 2,75 kg. Dabei darf das Höchstgewicht 3,25 kg nicht übersteigen. Als Idealgewicht sollten aus züchterischer Sicht die 3,0 kg angestrebt werden, denn dann verkörpert das Sachsengoldkaninchen den typischen Rassevertreter. Bewährt hat sich in der Zucht der Einsatz von Häsinnen, die tendenziell einen Gewichtsrahmen von 3,1 kg bis 3,2 kg aufweisen. Rammler hingegen können durchaus etwas leichter sein, sollten jedoch nicht unter 2,9 kg liegen. Tendenziell sind die Gewichte der Sachsengold jedoch im Laufe der Jahre zurückgegangen, sodass schon im Gespräch war, die Rasse auf ein Normalgewicht von 2,5 kg herabzusetzen. Ein Weg, der jedoch als nicht förderlich für die Rasse anzusehen ist, wenn man sich vor Augen führt, dass der Sachsengold dann nicht einmal halbwegs den typischen Rassevertreter verkörpern kann und im Gegenzug auch keinen Zuchtwert mehr hat. Ein Punkt, der mit Sicherheit auch für einen Rückgang der Gewichte beiträgt ist die Länge des Rumpfes. Weist ein Tier nicht eine ihrem Rassetyp entsprechende Körperlänge auf, so kann es auch nicht den gewünschten Gewichtsrahmen erreichen. Für die Zucht sollten daher nur Rassevertreter im oberen Gewichtsrahmen und auch mit entsprechender Körperlänge eingesetzt werden, denn nur so erzielt man eine kontinuierliche Gewichtszunahme bereits im Jungtieralter. Schon die Entwicklung in den ersten Lebensmonaten der Sachsengoldkaninchen lassen Schlussfolgerungen für das spätere Ausstellungs- und Zuchttier zu, welches spätestens nach 9 Monaten das Idealgewicht erreicht haben sollte.

Körperform, Typ und Bau

In dieser Position ist in erster Linie die Gesamterscheinung des Sachsengoldkaninchens zu beurteilen. Zwar zählt zu diesem Gesamteindruck natürlich der Kopf, jedoch wird dieser gesondert in der Position 4 beurteilt und findet insoweit erst einmal keine grundlegende Beachtung. Lediglich bei der Beurteilung des Typs ist er mit einzubeziehen. So soll der Sachsengold einen kurzen und gedrungenen Rumpf mit einer ebenmäßig verlaufenen Rückenlinie haben, bei der die Hinterpartie gut abgerundet ist. Eine typische Beschreibung eines Rassekaninchens, so wie es in Deutschland mit Sicherheit sehr gern gesehen wird. Doch was steckt hinter der Formulierung „kurz und gedrungen“, sicherlich ist dies auch immer eine Auslegungssache des Betrachters.

Dem linken Rassevertreter fehlt es an Körperbreite, zudem läuft der Rumpf nach vorne hin schmal zu. Rechts ist die Körperform kurz und gedrungen wie gefordert.

Laut Rassestandard sollen „Körpermaße und Größe des Tieres immer im Einklang miteinander stehen“. Beschrieben wird die s.g. „Walzenform“, bei der in erster Linie der Rumpf ebenso breit ist wie hoch. Zusätzlich betragen Rumpfbreite und Rumpftiefe in etwa ein Drittel der Körperlänge. Bei „kurzen und gedrungenen“ Tieren jedoch ist dieses beschriebene Verhältnis nicht gegeben. Der Rumpf soll entsprechend breiter sein als hoch ohne dabei „plump“ zu wirken.

Dieser Rassevertreter zeigt ideale Vorderläufe mit einem sehr schönen Auftritt.

Um dies zu erzielen müssen die Sachsengold eine „breite Brust“ und eine kräftige Schulter- und Nackenpartie aufweisen. Zwar hat sich die Rasse in den letzten Jahren in dieser Position recht gut entwickelt, gerade im Bezug auf schön abgerundete Hinterpartien, dennoch gibt es immer noch Unterschiede was die Rumpfbreite betrifft. Nach vorne verjüngte Formen sind keine Seltenheit. Meist hat dies zur Folge, dass gleichzeitig, aufgrund der fehlenden Masse im Bereich Schultern, diese dazu neigen, lose zu werden. Hier gilt es in Zukunft züchterisch entgegen zu wirken, was auch gleichzeitig bedeutet, dass auf kräftige, dem Körper in ihrer Länge entsprechende Vorderläufe zu achten ist, damit sich der Sachsengold entsprechend präsentieren kann.

Das Fellhaar

Das Fellhaar der Sachsengoldkaninchen soll mittellang, gleichmäßig begrannt und sehr dicht sein.

Felltechnisch haben die Sachsengold in den letzten Jahren einen sehr großen, wenn nicht sogar den größten Sprung gemacht. Rassevertreter mit vorzüglichen Fellen sind keine Seltenheit mehr. Das Verhältnis zwischen Länge des Fellhaares, Unterwolldichte und Begrannung ist auf einem sehr guten Niveau. Nur noch selten gibt es große Schwankungen in der Struktur des Fellhaares.

Kopf und Ohren

Der kurze, breite und dicht am Körper angesetzte Kopf, ist ein besonderes Merkmal dieser Rasse und verleiht ihnen erst ihr typisches Aussehen. Ausgeprägte Köpfe mit entsprechend breiter Stirn und Backenbildung stellt das Maß aller Dinge dar. Dabei trifft dies nicht nur auf die Rammler zu, sondern auch die Häsinnen weisen schöne ausgeprägte Köpfe auf, unterscheiden sich dennoch von den männlichen Rassevertretern. Hier wurde in den Jahren sehr gute Zuchtarbeit geleistet. Hinsichtlich der Ohren hat sich zwar die Länge, Struktur und die offene Tragweise verbessert, jedoch lässt die Haltung der Ohren teilweise noch reichlich zu wünschen übrig. Schaut man sich bundesweit auf großen Schauen zwischen den Käfigreihen bei den Sachsengold um, so fällt auf, dass viele Rassevertreter ihre Ohren definitiv viel zu breit tragen. Ursächlich mag hier zwar in gewisser Weise die gewünschte Stirnbreite sein, dennoch muss hier züchterisch unbedingt gegengesteuert werden.

Deckfarbe und Gleichmäßigkeit

Die Deckfarbe der Sachsengold soll ein intensives „Rotgelb“ sein und sich über den gesamten Körper des Tieres erstrecken, was bedeutet, dass sie auch am Kopf, Bauch, Läufen und an der Blume vorhanden sein muss. Hinsichtlich der Deckfarbe haben die Sachsengold im Laufe ihrer Geschichte sicherlich einen sehr großen Schritt gemacht, nur geht er jetzt in die richtige Richtung? Das Sachsengoldkaninchen steht rein farblich in Verwandschaft mit dem Roten Neuseeländer. Sie gehören zu der Gruppe der sogenannten „wildfarbig-gelben“ Kaninchen, zu denen auch beispielsweise Gelb-Rexe oder Gelbsilber gehören.
Die genetische Erbformel der Sachsengoldkaninchen lautet daher AbCDGy. Aus dieser genetischen Formel lässt sich entnehmen, dass aufgrund des Wildfarbigkeitsfaktors die Bauchdeckenfarbe etwas von ihrer Intensität im Vergleich zur Deckfarbe absetzt. So ist aus den genetischen Gegebenheiten erlaubt, dass entsprechend die Bauchunterseite etwas heller in Erscheinung treten darf. Der Wildfarbigkeitsfaktor „G“ verursacht jedoch auch, dass beim Sachsengoldkaninchen neben der Bauchdeckenfarbe, auch Augen- und Kinnbackeneinfassung zum Vorschein kommen sowie eine hellere Blumenunterseite.

Ein Problem ist, dass die Sachsengold tendenziell eine immer intensivere rötlichere Deckfarbe aufweisen, die jedoch nicht gewünscht ist, gleichzeitig entsteht zudem auch die schwarze Ohrensäumung und Ruß auf der Decke.

Das erste Bild zeigt die typische Deckfarbe eines Roten Neuseeländers. In der Mitte im Vergleich die immer häufiger auftretende Deckfarbe des Sachsengoldkaninchens. Es ist kaum ein Unterschied zu erkennen. Bevorzugt werden sollte daher die Deckfarbe auf dem rechten Bild, die ein schönes "Rotgelb" aufweist.

Dies geschieht durch die erhöhte Wirkung von den s.g. Modifikationsgenen, in unserem Fall der y-Faktoren. Die y-Faktoren intensivieren den Gelbfaktor (b), sodass er zu einem Rot wird. Je mehr y-Faktoren (y²,y³...usw.), je intensiver wird entsprechend die Deckfarbe, eingebunden sind dabei auch die durch die Wildfarbe hervorgerufenen Abzeichen (Bauchdecke, Blumenunterseite, Kinnbackeneinfassung etc.). Oftmals gerät man in Versuchung die Farbe des Sachsengold mit der des Roten Neuseeländers zu vergleichen, was aber nicht im Sinne des Herauszüchters und des Rassestandards ist. Die Roten Neuseeländer sollen ein „sattes Rot“ aufweisen, die Sachsengold hingegegen ein „Rotgelb“. Allgemein betrachtet dürfen daher die Deckfarben keinesfalls dunkler werden. Hier sollten die Züchter in den nächsten Jahren sehr drauf achten. Einpaarungen von helleren (dem idealen Farbschlag entsprechenden) Rassevertretern wäre daher sehr anzuraten. Nicht zu vergessen ist auch der Fellglanz, der oftmals züchterisch außer Acht gelassen wird. Hier gilt, ein Fell kann nur dann den geforderten Glanz zeigen, wenn es auch eine entsprechende Struktur aufweist. Optimal kommt der Fellglanz dann zum tragen, wenn das Fell auch komplett „fertig durchgehaart“ ist.

Die Bauchunterfarbe bei dem linken Rassevertreter ist etwas hell, gleichzeitig wird die Deckfarbe bei diesem Rassevertreter ebenfalls heller. Der rechte Rassevertreter zeigt die gewünschte Bauchunterfarbe, jedoch wird bei diesem Tier aufgrund der erhöhten Y-Faktoren die Deckfarbe ebenfalls intensiver in ihrem Rotton.

Die braune Augenfarbe der Sachsengold bereitet in der Regel keinerlei Probleme, sie kann je nach Intensität der Deckfarbe etwas heller oder dunkler ausfallen. Die Krallenfarben sind zudem dunkelhornfarbig. Kommen wir zur Gleichmäßigkeit. Diese stellt selbstredend einen Zusammenhang zwischen dem Fellzustand und der Fellreife dar. Da sich die Felle sehr stark verbessert haben (Dichte und Struktur), so kommt es häufiger vor, dass die Sachsengold haarungsbedingt in dieser Position einbüßen müssen und die Decke fleckig wird.

Unterfarbe

Die Unterfarbe soll der Deckfarbe möglichst ähneln und ohne Durchsetzung bis zum Haarboden reichen. Somit ist die Unterfarbe umso besser, je intensiver sie ist. Auch hier muss züchterisch noch etwas gearbeitet werden. Das Problem ist nicht eine gänzlich aufgehellte Unterfarbe, sondern vielmehr die zonenweise Absetzung mit entsprechender Aufhellung am Haarboden.

Fazit

Richard Bennack´s Idee, goldene Kaninchen herauszuzüchten, welche unter den Kleinen Rassen im Rassestandard geführt werden sollten, füllte wahrlich eine Lücke in der Rassekaninchenzucht. Die Anzahl der derzeit rund 775 Zuchten in Deutschland zeigt, dass die Verbreitung der Sachsengold in Deutschland ausreichend vorhanden ist und deren Beliebtheit nicht zuletzt an den vielen positiven Eigenschaften dieser Rasse liegt. Dass sich die Sachsengold mittlerweile auf einem so hohen Zuchtstand befinden ist ein großer Verdienst der Spezialclubzüchter im ZDRK. Gemeinsam wurde Hand in Hand an vielen anfänglichen Problemen dieser Rasse gearbeitet und stark verbessert. So wurden beste Voraussetzungen für eine weitere positive Entwicklung dieser Rasse geschaffen. Nach 56 Jahren Zuchtgeschichte gratulieren wir nun verdient zum Titel „Rasse des Jahres 2017“.
 

Marina Walks

 

Wahl zum „Rassekaninchen des Jahres“ 2017

Die Wähler haben entschieden und den Sieger der diesjährigen Aktion „Rassekaninchen des Jahres“ bestimmt: Mit deutlichem Vorsprung (21,4 Prozent der gültigen abgegebenen Stimmen) wurden die Sachsengold auf Platz 1 gewählt. Dahinter folgen die Holländer, japanerfarbig-weiß (15,9 Prozent) und Platz 3 belegen die Mecklenburger Schecken, blau-weiß (13,5 Prozent). Weiterlesen

 

Viele weitere tolle Berichte und Rasseporträts gibt es jeden Monat in der Printausgabe der kleintiernews - Faszination Rassekaninchenzucht!

Ergänzend zu unseren Rassebericht der Sachsengold ist ein Bericht über die "wildfarbig-gelben" Kaninchen oder das Züchterporträt von Gerrit Steenhoff, Sachsengold- und Schwarzgrannenzüchter. Abo bestellen ;-)

 

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