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2. März 2021 |
Tipps für Anfänger Kaninchenrassen Schaukalender

KZV S98 Dohna e.V. präsentiere sich auf dem Blütenfest 2016

Neues aus dem Kreisverband der Rassekaninchenzüchter der Sächsischen Schweiz e.V.

Der Rassekaninchenzüchterverein Dohna nahm am diesjährigen Blütenfest des Blütenfestvereins Borthen teil. Das Blütenfest fand vom 05.05.-08.05.2016 auf dem Gelände des Schlosses Röhrsdorf bei Dohna statt. Wir konnten die Gelegenheit nutzen, mit einer kleinen Tierschau, auf die Rassekaninchenzüchter bzw. die Arbeit mit den Rassekaninchen im Verein aufmerksam zu machen. Wir präsentierten, Deutsche Widder rot und rotweiß, Blaue Wiener, Helle Grosssilber, Meißner Widder hav, Kalifornier s/w, Hasen, Separator, Lohkaninchen schwarz und hav, Kleinrexe luxfarbig, Zwergwidder blau-weiß, Zwergschecken dreifarbig,
 
Ein Malwettbewerb animierte die Besucherkinder je nach Alter, Kaninchen entweder auszumalen oder selbst zu zeichnen. Wir konnten uns über eine rege Teilnahme freuen und haben nun viele, sehr gute Ergebnisse der Kreativen Kinderkünstler zu bewerten. Alle Werke werden von den Züchtern des Rassekaninchenzüchterverein Dohna bewertet und die besten ausgewählt. Die Prämierung wird in 3 Altersstufen erfolgen damit alle Kinder eine Chance haben einen Preis zu ergattern.
 
Die Werke mit den meisten Stimmen werden am Schausonntag der Kreisschau am ersten Advent im Sächsisch Böhmischen Bauernmarkt prämiert. Zudem werden alle Werke ausgestellt. Wie wir denken eine sehr gute Möglichkeit und gelungene Methode öffentlichkeitswirksam für die Arbeit im Verein bzw. für die Rassekaninchenzucht zu werben.
 
Der Kreisverband der Rassekaninchenzüchter der Sächsischen Schweiz e.V. veranstaltete am 05.06.2016 unter der Leitung und Organisation des S98 Dohna e.V. den Kreiswandertag. Dem Aufruf folgten 19 Erwachsene und 11 Kinder und Jugendliche.


 
Treff war am 05.06.2016 um 10Uhr am Sächsisch Böhmischen Bauernmarkt in Dohna, OT Röhrsdorf. Gewandert wurde auf der alten Schäferstrasse, entlang der Plantagen der Obstproduktionsgemeinschaft bis nach Maxen. Unterwegs bot sich ein herrlicher Weitblick ins Elbsandsteingebirge. Die Sonne schien ohne Einhalt und brachte die Gruppe gehörig ins Schwitzen. In Maxen (bekannt aus den Österreichisch-Preußischen Kriegen als so genannter „Finckenfang“) erwartete uns der Gasthof Maxen mit einer Auswahl an typisch sächsischen und auch saisonal bestimmten Speisen und herrlich kühlen Getränken. Es wurden zwei Gruppen gebildet die dann nacheinander das Heimatmuseum in Maxen besichtigen konnten. Hier wurde uns sehr viel zur Geschichte, zu den berühmten Malern und Schreibern (Hans Christian Andersen, Raden Saleh, Friedrich-Anton Serre, Clara und Robert Schumann) sowie der Rolle Maxens, in der Kriegszeit zwischen Frankreich, Preußen und Österreich erklärt.
 
Auch zum Maxener Marmor sowie zum Kalkofen vermittelte Frau Tronicke uns Wissenswertes. So konnte man einen guten Blick in und auf die Geschehnisse und die technischen Neuheiten der damaligen Zeit werfen.
 
Nach dem Mittag wurde uns, der in vielen gemeinnützigen Stunden rekonstruierte, Kalkofen gezeigt und hier konnten wir auch die Mineralien und den Maxener Marmor begutachten.
 
Unser Dank gilt dem Heimatverein und Frau Tronicke für die Führung und die tollen Geschichten. Maxen ist auf jeden Fall einen Besuch wert!
 


Falko Zimmermann
Schriftführer  und Öffentlichkeitsbeauftragter im Kreisverband der Rassekaninchenzüchter der Sächsischen Scheiz e.V.

 

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