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27. Februar 2021 |
Tipps für Anfänger Kaninchenrassen Schaukalender

25. EE-Jubiläums-Europaschau Leipzig 2006

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Leipzig wurde zum größten Treffpunkt der Kleintierzüchter

kn/Leipzig. Monatelang fieberten die Kleintierzüchter und die Organisatoren auf dieses Großereignis hin. So gab es für die Veranstalter kleine und auch größere Hindernisse zu überwinden. Lange vorher stellten sich die Züchter die Frage ob eine Seuche – die Vogelgrippe – die Schau ausfallen lässt. Vor einigen Jahren in Dänemark musste die Europaschau nach Annahme der Anmeldungen wegen Seuchengefahr abgesagt werden und 2003 in den Niederlanden stand schon in der Vorbereitungsphase fest, dass die Schau nicht stattfinden kann.
 
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Doch je näher der Meldeschluss rückte, desto sicherer wurde, dass Leipzig Austragungsort der nächsten Europaschau wird. Gespannt wartete man auf die Anmeldungen. Nachdem die Meldungen der ausländischen Organisationen komplett vorlagen stand fest, dass Leipzig die größte Europaschau aller Zeiten ausrichten wird. Rund 10.500 Züchter aus 21 Nationen meldeten 75.000 Tiere – darunter rund 20.000 Kaninchen und 250 Meerschweinchen.

Für die Organisatoren stand eine noch nie dagewesene Aufgabe zu bewältigen. Sicherlich passieren während einer so großen Veranstaltung auch Pannen, die man teilweise im Vorfeld auch hätte erkennen müssen – „aber wo gearbeitet wird, passieren auch Fehler“. So hat es im direkten Anschluss schon viel Kritik gegeben. Doch wo bleiben die Eindrücke, die Erlebnisse…

kleintiernews ist unmittelbar im Geschehen gewesen. Wir berichten in den nächsten Tagen bis Weihnachten in einer mehrteiligen Reihe über das Großereignis des Jahres!





 
 
 

Mit viel Geduld zeigte sich
auch irgendwann dieses
Hasenkaninchen in schöner
Position für unsere Sieger-
Galerie...

  
 
Die Bewertung nach dem Europastandard

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Die drei Tage vor der großen Schaueröffnung brachten viele Highlights von denen die Besucher so nichts mitbekommen haben, aber dafür waren wir für Sie live dabei.

Am Dienstag war der Einlieferungstag. Und bereits hier wurden die ersten Aufgaben gemeistert. Mehrere tausend Züchter reisten an, um Ihre Tiere anzuliefern. Freigegeben waren die Zufahrten Nord und Süd, wobei die Zufahrt Süd zu den Hallen 3 und 5 ausschließlich für Tauben und Geflügel gedacht war. Die leichten Rückstaus auf den Zufahrten lösten sich relativ schnell auf, da ausreichend Parkplätze direkt an der Halle vorhanden waren. Die Kaninchen der Seniorenabteilung und die Meerschweinchen waren in Halle 2 untergebracht. Direkt am Eingang kontrollierten mehrere Veterinäre die Impfbescheinigungen und danach konnten die Tiere eingesetzt werden.

Die Preisrichter waren bereits am Dienstagabend angereist und erhielten eine gemeinsame Einweisung durch den EE-Vorsitzenden der Sparte Kaninchen Jo Vanhommering (NL). Der Großteil der verpflichteten Preisrichter kam aus Deutschland, da diese nach den Tiermeldungen der einzelnen Verbände bzw. Landesverbände zum Einsatz kamen. Weitere Preisrichter für die Abteilung Kaninchen kamen aus Österreich, der Schweiz, der Slovakei, Tschechien, Luxemburg, den Niederlanden und Belgien. Die Preisrichterinnen der Meerschweinchen (Cavia) waren aus Deutschland und Großbritannien angereist.
Jeder Preisrichter hatte an zwei Tagen rund 160 Kaninchen zu bewerten.
Wie stellt man sich nun eine Bewertung nach dem Europastandard vor?
Bewertet wird in 7 Positionen nach dem 100-Punkte-System. Dieses ist recht nah am dem Deutschen Standard angeglichen. Die einzelnen Positionen gliedern sich wie folgt auf:

1. Typ und Körperform
20 Punkte
2. Gewicht
10 Punkte
3. Fell
20 Punkte
4. Rassemerkmale
15 Punkte
5. Rassemerkmale
15 Punkte
6. Rassemerkmale
15 Punkte
7. Pflegezustand
5 Punkte
   
Gesamt
100 Punkte

 

 
Zur Beurteilung der Form, des Typs und Stellung sollte beachtet werden, dass in anderen Verbänden wie des ZDRK teilweise schlankere und kleinere Typen mit mehr Stand gefordert sind. Jedoch bleibt zu unterstellen, dass die Preisrichter doch wohl annähernd nach dem Standard an dem sie schulen oder geschult werden auch bewerten.
 
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Die Tiere wurden nicht gewogen und erhielten grundsätzlich 10 Punkte im Gewicht. Nur in deutlichen Zweifelsfällen bei Unter- oder Übergewicht sollte dieses überprüft werden. Die Gewichtstabellen im Europastandard gehen meist soweit, dass alle Gewichtsklassifizierungen der Mitgliedsländer eingeschlossen sind. Bei Rexkaninchen z.B. hat man ein Normalgewicht von 3,000 bis 4,750 kg. Bei den Zwergwiddern dagegen wird ein kleiner Typ von 1,500 bis 1,800 kg gefordert. Besonders klein im Gegensatz zu den deutschen Anforderungen sollen die Hermelin und Farbenzwerge mit 0,900 bis 1,250 kg sein. Doch auch hier wurde zum Vorteil der Züchter nicht rigoros der Europastandard durchgesetzt.
Die Fellqualität wird mit maximal 20 Punkten belohnt. In den Positionen 4 bis 6 sind die Rassemerkmale überwiegend wie im Deutschen Standard bewertet worden.
Eine Besonderheit, die sonst nicht unbedingt von den Preisrichtern umgesetzt wird, war das Schreiben in allen einzelnen Positionen. Bei voller Punktzahl, z.B. 15 Punkte in Kopf und Ohren wurde vorzüglich geschrieben. Bei einem halben Punkt Abzug in einer Position wurde die Bemerkung „sehr gut“ verlangt. Der Abzug von einem Punkt, z.B. bei einer 19,0 in der Form, musste die Bemerkung „gut“ geschrieben werden und bei mehr fehlenden Punkten musste auf entsprechende leichte oder schwere Fehler hingewiesen werden.
 
Das Prädikat zur Gesamtpunktzahl verhält sich wie nach dem Standard des ZDRK.

Der Titel „Europameister“ konnte teilweise auf gut besetzte Rassen gar nicht vergeben werden. Erforderlich sind mindestens 5 Kollektionen (4 Tiere, beiderlei Geschlechts, beliebiger Jahrgänge, bis zu 6 Jahre alt) aus 2 Ländern von 4 Ausstellern. Doch wenn keine Beteiligung aus dem Ausland vorhanden war, konnte diese Meisterschaft nicht ausgetragen werden.

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Am Donnerstagmittag beim Auswerten der
letzten Ergebnisse: Jo Vanhommering (NL),
Vorsitzender der Sparte Kaninchen und
Dieter Meister (D), Vorsitzender des DPV.

Ebenso beim „Europachampion“ waren 20 Tiere aus 2 Ländern erforderlich.
Für die Preisrichter war es bestimmt nicht einfach, auch wenn sie vielleicht nicht gerade die Löwenköpfchen auf dem Tisch hatten, nach diesem „anderen“ Schema zu bewerten.

Letztendlich wird jeder sein Bestes gegeben haben und pünktlich Donnerstag mittags schienen auch alle fertig zu sein – denn er Katalog musste ja auch am Freitag zur Eröffnung fertig sein.

 

Die Vorbereitungen für die Schau liefen hervorragend

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Am Freitagmorgen wurden die Gänge noch einmal komplett gefegt - kaum vorstellbar, welche Mengen an Stroh da zusammenkommen.

Das wichtigste aber war wohl der Käfigaufbau; denn ohne Käfige keine Tierunterkunft und ohne Tiere keine Schau. Unter der Leitung von Günter Zwintscher und Timo Berger war jeder Schritt durch und durch organisiert. Viele fleißige Helfer aus den Vereinen der Region packten tatkräftig mit an und am Dienstag war alles für die Einlieferung fertig.

Aber auch nach dem Aufbau war noch eine Menge zu tun. Die Tiere mussten verpflegt werden und so weit wir Einblick bekommen haben, lief dieses sehr gut – die Tiere hatten sowohl Donnerstag als auch Freitagvormittag Wasser und Futter in ihren Näpfen. Wiederum war dies nur Dank der vielen fleißigen Helfer möglich.

Im Büro hatten die Mitarbeiter alle Hände voll zu tun. Die Bewertungsergebnisse mussten am Donnerstag möglichst schnell zur Druckerei, damit die Kataloge noch fertig wurden. Diesmal sollte es zwei Kataloge geben. Einen für die gefiederten Freunde und einen weiteren für die Kaninchen und Meerschweinchen.

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Donnerstags nach der Bewertung: Die Mitarbeiter der EDV waren froh gelaunt.
Die meisten Ergebnisse waren erfasst.
Einige Mitglieder des ZDRK-Vorstandes bereiteten noch die Medaillen für die Vergabe vor.
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Vorstand des ZDRK: Ronald Mertinkus
und Peter Mickmann (v.l.).
Vor dem großen Ansturm: Tschechisches Team beim fotografieren der Tiere.

In einem großen Saal wurden die Ehrenpreise für die Kaninchen aufgebaut. Auch hier hatten mehrere Leute noch einiges bis zur Eröffnung zu tun.

Manfred Seiler, fungierender Ausstellungsleiter für den Bereich Kaninchen, und seine Gattin waren in dieser Phase auch überall auf dem Gelände anzutreffen. Es gab bis zur Eröffnung noch etliches zu organisieren.

Donnerstags und Freitags waren mehrere Fototeams in den Hallen damit beschäftigt, die schönsten Tiere zu fotografieren und die lokale Presse hielt Ausschau nach schönen Motiven für ihre nächste Ausgabe.
Ein grosses Dankschön an alle Helfer und Organisatoren für Ihre hervorragende Leistung!

Mehr als 50.000 Besucher kamen nach Leipzig

Seit Dienstag sind wir für Sie live dabei gewesen und wir wurden überschüttet von Teamarbeit, Fleiß, Mühe und bombastischen Eindrücken. Die gewaltigen Vorbereitungen im Vorfeld kommen da noch gar nicht zur Sprache, sollten aber auch lobenswert erwähnt werden. Der erste Eindruck war gigantisch!

Aber leider wurde dieser Eindruck am Tag der Eröffnung ein wenig betrübt. Grundlegende organisatorische Mängel von Seiten der Messeleitung zogen dann doch große Probleme mit sich.

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Geplanter Einlass war um 13.00 Uhr und ein Bild der Entrüstung bot sich als man auf die wahnsinnigen Menschenmassen blickte, die verzweifelt versuchten an Eintrittskarten zu kommen; warum auch waren die Kassen denn nur unterbesetzt? Und kam Mann oder Frau dann im Besitz einer hart erworbenen Karte - die Chancen den Eingang zu erreichen waren dann gleich Null. Das Gedränge war zu groß. Aus der Verzweiflung heraus entschied man sich, die Eingänge zu öffnen und die Besucher kostenlos hereinzulassen. Das war aber dann ein harter und großer Verlust für die Schau, denn bei ca. 3000 nicht verkauften Karten, fehlen sage und schreibe schon 21.000 €! Wäre es da nicht vielleicht doch besser gewesen, dass die Aussteller mit ihren Tieranmeldungen eine Eintrittskarte mitbestellen konnten und samt den B-Bögen erhalten hätten. Dann wäre der Grossteil der Aussteller schon im Vorfeld mit Karten versorgt worden. Altes bewährt sich eben oftmals als hervorragend!!!

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Auch beim Tierverkauf hätte man sich z. B. Anregungen von der Bundesschau in Nürnberg holen können. In Leipzig war es für die Aussteller bedauernswert, dass sie ihre Tiere hätten verkaufen können, nur die entsprechenden Kapazitäten in der EDV waren zu gering. So wechselten dann am Sonntag nach der Schau noch etliche Kaninchen ihren Besitzer.
 
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Aber wollen wir jetzt Trübsal blasen? Schnell vergessen war alles Negative und man genoss einfach nur die größte Kleintierzuchtschau Europas.
Vom 08. bis 10. Dezember reisten rund 52.800 Kleintierfreunde aus den meisten europäischen Ländern und von Übersee an. In den insgesamt vier Hallen auf 800000 Quadratmetern löste sich das Gedrängel auf und man hatte ein angenehmes Treiben um sich und es machte regelrecht tierischen Spaß sich alles anzuschauen. 75.000 Kleintiere, davon 19.300 Kaninchen, 3.000 Ziervögel, 250 Meerschweinchen und 50.750 Geflügel und Tauben zeigten sich von ihrer schönsten Seiten.

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Umfangreiche Informationen gab es am Infostand der Meerschweinchenfreunde.
 
 
Petra Gemeinhardt präsentiert ihren Europachampion mit 96,5 Pkt. in der Klasse Glatthaar mehrfarbig

Darüber hinaus überzeugten die nationalen Tierzuchtvereine zur Publikumsschau auch mit landestypischen Kulturbeiträgen. Denn ca. 40 % der Gäste reisten aus dem Ausland an.

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Besonderer Anziehungspunkt in Halle 2 war das Kaninhop. Bei den größeren Schwierigkeitsgraden mit höheren Hürden waren die kleinen Kaninchen manchmal nicht mehr bereit so hohe Sprünge zu machen und rissen die oberen Latten mit. Für die meisten Besucher war die 25. Europaschau ein unvergessenes Ereignis!

„…zu Gast bei Freunden“ war das Motto der Europaschau

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Der europäische Gedanke umrahmte besonders die offizielle Eröffnung. Als Einleitung spielte ein Orchester die Eurovisionshymne und verlieh dieser Veranstaltung am Freitag im Congress-Centrum der Messehallen einen feierlichen Rahmen. Zahlreiche weitere musikalische Einlagen umrahmten die 25. EE-Jubiläums-Europaschau.

Ausstellungsleiter Dr. Lothar Heinrich begrüßte in seiner Ansprache die Ehrengäste der einzelnen Verbände und Organisationen, sowie die Vertreter aus Rat und Verwaltung und die Leitung der Messegesellschaft.
Besonders begrüßte er den Schirmherrn der Schau, Herrn Stanislaw Tillich, Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft.

Lothar Heinrich griff für die EE-Schau das Motto der Fußballweltmeisterschaft „zu Gast bei Freunden“ inoffiziell wieder auf.

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Ein besonderes Highlight war der Einmarsch der Nationen. Die Flaggen der einzelnen Mitgliedsländer wurden präsentiert.

Und zum ersten Mal wurde im Rahmen dieser Schau die Europa-Jugendschau durchgeführt. Über dieses Ereignis war man besonders stolz. Zeigt die Organisation so doch einen weiteren Fortschritt in Sachen Jugendarbeit.

Das Engagement der vielen Helfer lobte Heinrich in seiner Rede besonders ausdrucksstark.

Einen weiteren Part der feierlichen Eröffnung übernahm Urs Freiburghaus in seiner Funktion als Präsident des Europaverbandes für Geflügel-, Tauben-, Vogel-, Kaninchen- und Caviazucht.
Der Präsident bezeichnete den Austragungsort als schönstes Messegelände. Die Aussteller- und Tierzahlen machten die 25. Europaschau zur „größten Kleintierschau der Welt, die es je gab“.

In diesem Jahr waren sogar die Vogelzüchter neu dabei und präsentierten sich mit einer beeindruckenden Abteilung.

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Freiburghaus hob in seiner Begrüßung außerdem hervor, dass sogar Besucher aus Übersee angereist waren.

Da die Qualität mittlerweile einen besonders hohen Stand erreicht hat, wird es immer schwieriger mit sehr guten Tieren Meister zu werden.

„Doch die Teilnahme kommt vor dem Rang“, machte Freiburghaus deutlich und verwies so wieder auf den Kerngedanken der Kleintierzucht.

Neue EE-Mitgliedsländer wurden mittlerweile Portugal und Spanien – derzeitiger Stand sind derzeit 2,5 Mio. Mitglieder aus 26 Nationen.
 
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Eine besondere Auszeichnung für alle Hauptträger und Organisatoren in Form einer Schweizer Uhr überreichte der Präsident persönlich.

Hiermit wollten wir einen kleinen Einblick in den feierlichen, nicht so turbulenten Rahmen der offiziellen Eröffnung bieten…

Fotos © kleintiernews

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