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3. April 2020 |
Tipps für Anfänger Kaninchenrassen Schaukalender

21. Holländerclubvergleichsschau 2018

Der 1. Deutsche Holländerclub hatte ins Vogtland eingeladen



Die Sektion Leubnitz-Werdau des Holländerclub Sachsen war Ausrichter der 21. Holländerclubvergleichsschau in Jößnitz. Elf Clubs des ZDRK zeigten 397 Holländerkaninchen in zehn Farbenschlägen. Die Ausstellungsleiter Ronny Tunger und Falk Kramer stellten mit ihrem Team eine sehr schöne Schau auf die Beine, welche von den Besuchern und Ausstellern gebührend bewundert wurde.

Zwischen Bewertung und Nebenprogramm

Am Donnerstag wurden die Tiere eingesetzt und die ersten kritischen Blicke von den Mitkonkurrenten wurden den Holländerkaninchen zuteil. Am Freitagmorgen begann pünktlich die Bewertung der Holländerkaninchen, zweimal im ABC-Modus. Als Obmann fungierte Günter Vater aus Bad Muskau (S). Die zwei Preisrichtergruppen setzten sich wie folgt zusammen. Gruppe 1: Mario Fitzner aus Roslau (B), Mario Illing aus Dittelsdorf (S) und Volker Kallenbach aus Liebstedt (T). Gruppe 2: Gerd Kraus aus Leubetha (S), Richard Metzing aus Tauperlitz (B) und Werner Tittel aus Niederroßlau (T). Die Bewertung lief ruhig und besonnen ab. Auffällig war, dass nur wenige der Tiere noch mit den turbulenten Witterungsverhältnissen der Vorwochen zu kämpfen hatten.

Parallel zur Bewertung wurde wieder ein attraktives Nebenprogramm angeboten. So wurde für die mitgereisten Clubfreunde und deren Angehörigen, welche nicht an der Bewertung teilnahmen, eine Busfahrt nach Zwickau angeboten. Als Reiseführer konnte Ralf Zschoche (Vors. Holländerclub Sachsen) gewonnen werden. Es wurde mit einer Führung im Volkswagenwerk begonnen und nach einem gut schmeckenden Mittagessen wurde noch das „August Horch Museum“ besucht.

Bei der Rückkehr am späten Nachmittag zur Ausstellungshalle steigert sich die Anspannung unter den austellenden Clubfreunden. Wie hatte man abgeschnitten? Welche Enttäuschungen oder Freude gab es? So eilten alle Clubfreunde gleich nach der Ankunft in die Halle und wollten nach ihren Ergebnisse sehen. An den Käfigen entstanden die ersten regen Diskussionen und züchterischer Austausch.

Offizielle Eröffnung

Selbst das schöne Spätsommerwetter hielten die Züchter aus nah und fern nicht davon ab, die Schau zu besuchen. Erfreulich war auch das Wieder-sehen mit den tschechischen & slowenischen Clubfreunden, welche am Samstag wieder den Weg auf sich nahmen, um die Schau zu besuchen. Außerdem hatten sich zwei Züchterinnen aus Finnland auf den weiten Weg gemacht um einige Holländerkaninchen mit nach Skandinavien zu nehmen, die Zuchtfreundin Tatjana Ruthmann hatte im Vorfeld die passenden Kontakte vermittelt. Ausstellungsleiter Ronny Tunger begrüßte am Vormittag bei der Eröffnungsfeier die Ehrengäste, Besucher und Aussteller. So konnte er den LV Vorsitzenden von Sachsen Jörg Peterseim und der Ortsvorsteher von Jößnitz begrüßen. Er war hocherfreut, so viele Züchter aus ganz Deutschland, Tschechien, Slowenien, Österreich und Finnland begrüßen zu können. Der stellv. Rassesprecher Ralf Zschoche lobte die Organisatoren und wünschte sich, dass wieder viele hervorragende Zuchttiere den Besitzer wechseln und lobte die Ausstellungsleiter und ihrem Team, das sie stolz auf diese Schau sein können mit fast 400 Holländerkaninchen.

Schaunachmittag

Am Samstagnachmittag trafen sich viele Clubfreunde zur Tierbesprechung in der Ausstellungshalle. Unter dem Motto „ein amtierender Preisrichter hat das Wort“ standen der Schulungsleiter der Gruppe Oberlausitz Mario Illing und der Obmann für Zucht und Schulung der AG André Ruthmann, für Fragen zur Bewertung der Holländer zur Verfügung. 

Hier gab es mehrfach Diskussionen mit den Ausstellern und Besuchern der Schau und es wurden zahlreiche Fragen beantwortet. Beim Abschluss der Tierbesprechung bedankte sich André Ruthmann bei Mario Illing und all den Holländerzüchtern, welche ihre Tiere aus der Schau zur Verfügung gestellt hatten.

Züchterabend mit Ehrungen

Auch der gesellige Teil sollte bei einer so großen Veranstaltung nicht zu kurz kommen. Der Festabend der AG fand im Heubodensaal des Natur- und Umweltzentrum „Pfaffengut Plauen“ statt. Auch hier konnte die Ausstellungsleitung einige Ehren-gäste begrüßen, Jörg Peterseim (LV-Vorsitzender Sachsen) und Doreen Kalusok (LV-RfÖ Sachsen). Nach einem gut schmeckenden Essen wurde die Siegerehrung durch-geführt. Es wurden die neun Holländermeister, elf Sieger bzw. besten Tiere, die „Grandprix“, die Preise für die besten Clubs und die drei Gedächtnispreise der AG, dem einzigen Wanderpreis der AG übergeben.

Zur Clubmeisterschaft kamen die 20 besten Tiere des Zuchtjahres eines Clubs in die Wertung: Es gewann der Club Sachsen (1937) vor dem Club Bayern (1933) und Club Baden (1926,5). Die Hermann-Lederer-Gedächtnispreise (für die zwei besten Zuchtgruppen eines Züchters eines Farbenschlags) errangen 2018 in „Gold“ Daniel Kuzia, W55 (H havf-weiß 772,5), in „Silber“ Julia Grünwald, S13 (H schw-weiß 771) und in „Bronze“ Karl-Heinz Brückner, F173 (H chinf-weiß 771). Die „Grand Prix“ erhielten für den „besten Rammler der Schau“ Ronny Tunger, S354 (H schw-weiß 98) und für die „beste Häsin der Schau“ Daniel Kuzia, W55 (H havf-weiß 97,5). Die Holländermeister und Sieger finden sie in der Rassekritik. Als letztes wurde der von allen gefürchtete Wanderpreis „die Bratpfanne“ verliehen. In diesem Jahr wurde die Vergabe wieder besonders zelebriert. Der langjährige Holländerzüchter Heini Lorenz wurde unter viel Beifall mit einer Sänfte von den amtierenden Holländermeistern zur Übergabe getragen. Am späteren Abend wechselten noch einige Holländerkaninchen ihren Besitzer, es fand eine Versteigerung statt. Der Erlös kam einer caritativen Einrichtung in Jößnitz zuteil. Zwischendurch und bis in die frühen Morgenstunden sorgte ein erfahrender DJ für die gute Unterhaltung. Es wurde fleißig das Tanzbein bis in die frühen Morgenstunden geschwungen.

Farbenschläge in der Kritik

In dem Farbenschlag Eisen-/Dunkelgrau-weiß wurden nur 3 Zuchtgruppen und 3 Einzeltiere gemeldet, dies war 1 Tier mehr wie 2016. Letztlich wurden aber nur 11 Tiere zur Bewertung vorgestellt. Es standen durchweg kräftige Typen zur Bewertung. 36% der Tiere erhielten 19 Punkte und 36% der erhielten 18,5 Punkte. Zweimal wurden sogar 2 Punkte abgezogen. Als häufigste Kritik war „etwas eckige Hinterpartie“ zu lesen. Die Felle konnten durchweg sehr gut gefallen, zweimal wurden 19,5 Punkte und achtmal 19 Punkte vergeben. In der Kopfzeichnung wurden bei 72 % eine 14,5 und bei 17 % eine 14 vergeben. In der Rumpfzeichnung erhielten drei Tier die volle Punktzahl, 36 % eine 14,5 und 36 % eine 14. Die Deckfarben waren teilweise sehr schön, 8 Tiere erhielten 14,5 Punkte und bei drei waren die Ohrenränder weiß durchsetzt (14 Punkte). Zehn Tiere waren Eisengrau-Weiß und eins dunkelgrau-weiß. Holländermeister wurde Falk Kramer, T19 (385) und das beste Tier des Farbenschlags kam auch aus seinem Stall (1,0-96,5). Eine weitere schöne Zuchtgruppe zeigte Georg Klesse, B871 (383). Dieser schwer zu züchtende Farbenschlag hinterließ wieder einen hervorragenden Eindruck. Für die Zukunft bleibt nur zu hoffen, dass sich wieder mehr Liebhaber finden, damit der Zuchtstand weiterhin auf diesem Niveau gehalten werden kann.

Im Farbenschlag Holländer wildfarben-weiß wurden 34 Tiere (8 ZG + 2 ET) gemeldet, das waren wieder weniger als zur 20. HCVS 2016 (40 Tiere). Es standen bis auf wenige Ausnahmen fast alle Tiere im guten Mittelmaß des Normalgewichts (2,7 kg bis 3,1 kg) zur Bewertung. In der Position 2 erhielten 38 % der Tiere 19 Punkte und 18,5 Punkte 26 %. Hier waren die größten Kritikpunkte „etwas wenig Bodenfreiheit“, „vorne schmal“, „etwas breite Ohrenhaltung“ und „Ohren leicht faltig“. 18 Punkte erhielten 29 %, hier wurden „eckige Hinterpartien“ (3x) bemängelt. Einmal wurde sogar nur 17,5 Punkte mit der Bemerkung „leichte Verwachsung am Ohrenansatz“  vergeben. Die Felle konnten durchweg gefallen, 19,5 Punkte erhielten 9 % der Tiere und 19 Punkte 71 % der Tiere. Mit 18,5 Punkten wurden 18 % bewertet, „etwas wenig Unterhaar“ (5x) und  „Hinterläufe schwach behaart“ (2x) stand auf den Bewertungskarten zu lesen. Sehr ausgeglichen waren die Positionen 4 und 5. In der Position Kopfzeichnung wurde  bei 18% der Tiere die volle Punktzahl und bei 41 % die 14,5 Punkte und 14 Punkte bei 32 % vergeben. Bei zwei Tieren wurde die Backenzeichnung bemängelt. In der Rumpfzeichnung erhielten 24 % der Tiere die volle Punktzahl, die 14,5 Punkte wurden bei 41 % und die 14 Punkte wurden bei 32 % vergeben. Die 13,5 Punkte wurde bei einem Tier vergeben. Als häufigsten Kritikpunkt fand man hier „etwas gezackte Manschetten“ (4x), „Ring gleichmäßiger“ (4x) zu lesen. Die Deck-, Zwischen- und Unterfarben waren trotz der Witterung akzeptabel. Bei 12 % der Tiere wurde die volle Punktzahl und bei 70 % die 14,5 Punkte vergeben. 18 % erhielten 14 Punkte mit dem Vermerk „Decke fleckig“ (2x), „Ohrenränder reiner“ (2x). Holländermeister wurde die ZGM André & Tatjana Ruthmann, W36 (387). Weitere hohe Zuchtgruppen zeigten Thomas Leibold, B441 (386,5 + 384) und Falk Kramer, T19 (384). Das Siegertier kam aus dem Stall von der ZGM André & Tatjana Ruthmann mit einer 19,5-Körperform und dem Vermerk „Prima Typ“ (1,0-97). Weitere V-Tiere zeigten: Thomas Leibold, B441 (2,0-97) und der ZGM Ruthmann (1,0-97). Man kann nur anmerken, dass der Farbenschlag einen hervorragenden Gesamteindruck hinterlassen hat. Es wurden einige schöne Holländertypen – kurz, gedrungen mit genügender Bodenfreiheit auf kräftigen Läufen, mit breiter Stirn- und Schnauzpartie – gezeigt. Es bleibt zu hoffen, dass die Liebhaber dieses Farbenschlags weiterhin diesen Zuchtstand halten.

Die Holländer schwarz-weiß waren mit 103 Tieren (25 ZG, 3 ET) der stärkste Farbenschlag. Es wurden jedoch auch hier 39 Tiere weniger gemeldet wie 2016. Gewichtsmäßig waren 80 % der Tiere in guter Verfassung, knapp 20 % wogen weniger als 2,610 g. Betrachtet man die Bewertungslisten, so überzeugten 52 % der Tiere mit 19 Punkten und viermal wurde sogar 19,5 Punkte in der Position 2 vergeben. Ein Rammler wurde wegen „Geschlechtsmissbildung“ und eine Häsin wegen „Zahnmissbildung“ von der weiteren Bewertung ausgeschlossen. Als häufigster Kritikpunkt war bei den leichten Fehlern auf den Bewertungskarten „etwas breite Ohrenhaltung“ (7x), „etwas wenig Bodenfreiheit“ (6x), „etwas eckige Hinterpartie“ (5x), „etwas loses Brustfell“ (5x), „etwas schmale Schulterpartie“ (4x), „etwas lose Fellhaut“ (4x), „lang im Bau“ (3x), faltige Ohren  (3x), spitzer Kopf (3x), und abfallende Hinterpartie (3x) vermerkt. Es waren aber auch Fehler wie „Schwache Backenbildung“ beim Rammler, „Ohrstockverhärtung“, „langer Typ“ und „dünne oder faltige Ohren“ zu lesen. Die Felle der Schwarz-Weißen konnten gefallen. Es wurden 19,5 Punkte (3x) und 19 Punkte (47x) vergeben. 45 % erhielten 18,5 Punkte mit den Anmerkungen: „etwas wenig Unterhaar“ (14x), „etwas schwache Struktur“ (10x), „Haarung“ (9x), „etwas lang im Haar“ (5x) und „Hinterläufe schwach behaart“ (5x). Bei den Rassemerkmalen in der Position 4 und 5 überzeugte die Kopfzeichnung. So ließen bei 85 % der Tiere bei diesem Zeichnungsmerkmal kaum noch Wünsche offen, 15 Punkte (24x), 14,5 Punkte (61x), 14 Punkte (13x). Als größte Kritikpunkte waren hier zu lesen mit 13,5 Punkten „ungleiche Backenzeichnung“ und „ungleiche Kopfzeichnung“. Die Rumpfzeichnung wurde mit 15 Punkten (17x) und 14,5 Punkten (44x) bewertet, dies waren 61 % der Tiere. 14 Punkte standen bei 37 % auf den Bewertungskarten. 13,5 Punkte erhielten 4 %, als leichte Fehler waren hier zu finden: „Kurze Manschetten“ (9x), „gezackter Ring“ (7x), “ungleichmäßige Manschetten“ (4x) und „lange Manschetten“ (3x), auch lag die Ringzeichnung am Rumpf nicht immer ideal (8x). In der Position Farbe wurde bei 78 % der Tiere auf der Bewertungskarte kein Fehler vermerkt. Es wurden 15 Punkte (13x) und die 14,5 Punkte (65x) vergeben. Als häufigste Fehler wurden „leichter Rostanflug am Bauch“ (7x), Rostanflug an den Schenkeln“ (5x) und „Ohrenränder leicht weiß durchsetzt“ (10x) vermerkt. In der Spitzengruppe ging es wie immer eng zu, jedoch wurde Ronny Tunger, S354 (387,5) mit deutlichem Abstand Holländermeister. Weitere hohe Zuchtgruppen zeigten Manfred Hofmann, S776 (386,5) und Armin Lippelt, G920 (386), Julia Grüwald, S13 (2x385,5), Regina Lüdecke, G46 (385,5), Matthias Vohburger, B909 (384,5) und Horst Schuhmann, S962 (384,5).

Der Siegerrammler kam aus dem Stall von Ronny Tunger (98) und hatte eine Körperform von 19,5 Punkte (97,5). Die Siegerhäsin stellte Manfred Hofmann, S776 (97) aus. Weitere V-Rammler zeigten: Matthias Vohburger, B909 (1,0 - 97) und Manfred Hofmann, S776 (97). Weitere V-Häsinnen zeigten: Armin Lippelt, G920 (0,2 - 97), Horst Nixdorf, S449 (97),  Ronny Tunger (97), und  Julia Grünwald (97). Somit präsentierten sich fast 9 % der Tiere in vorzüglicher Qualität. Es waren aber auch Holländer in den Käfigen zu sehen, welche ungleiche Haarlängen im Hals- und Brustbereich oder an den Zeichnungsmerkmalen hatten, bei der Fellhaarbewertung sollte doch mehr darauf geachtet werden, hier nicht 19 oder mehr Punkte zu vergeben. Leider sind auch hier die ersten Tiere zu finden die einen nicht korrekten Ohrensaum haben, auch hier sind die Züchter besonders gefordert die Tiere für die Zucht zu selektieren.

Das Meldeergebnis der Holländer blau-weiß war mit 44 Tieren (11 ZG) noch sehr gut, 2016 waren es nur 40 Tiere. Bewertet wurden allerdings nur 30 Tiere. Es standen nur 70 % der Tiere in einem gesunden Mittelmaß des Normalgewichts, 4 Tiere waren ganz knapp über dem Normalgewicht. Vier Tiere fehlten. Eine 19,5 wurde 1-mal und 19 Punkte wurden 24-mal auf den Bewertungskarten vermerkt. 33 % der Tiere hatten nur 18,5 Punkte: „Schmale Schulterpartie“ (7x) „etwas eckige Hinterpartie“ (3x), „loses Brustfell“ (3x) und „leichte Verwachsungen im Ohrmuschelbereich rechts (2x)war hier am häufigsten vermerkt. In der Position 3 gab es trotz der Wetterlage noch ein gutes Ergebnis, denn es wurde  19,5 Punkte (2x) und 19 Punkte (24x) vergeben. In erster Linie „etwas wenig Unterhaar“ (7x), „doppelter Ohrensaum“ und „etwas lang im Haar“ (2x) gestraft. In der Position 4 gab es fast keine Kritikpunkte. Es wurden 15 Punkte (7x), 14,5 Punkte (27x) und 14 Punkte (6x) vergeben. Die Backenzeichnung sollte hier allerdings noch verbessert werden. Auch die Position 5 konnte gefallen. 15 Punkte (2x), 14,5 Punkte (23x) und 14 Punkte (11x) und fünfmal waren 13,5 Punkte zu lesen. Als Kritikpunkte waren „kurze Manschetten“ (8x) oder „gezackter Ring“ (3x) vermerkt. In der Position 6 wussten fast alle Tiere zu überzeugen, 15 Punkte (7x), 14,5 Punkte (22x), 14 Punkte (10x) und die 13,5 (2x). Beanstandet  wurden hier die „weiß durchsetzte Ohrenränder“ (6x), die „weiß durchsetzte Kopfzeichnung“ (2x). Holländermeister wurde Siegfried Sauter, C38 (386) gefolgt von Corinna Ott, Z69 (384,5). Die drittbeste Zuchtgruppe stellte Hannes Hutzler, B441 (384) aus. Der Siegerrammler kam aus dem Stall von Siegfried Sauter, C38 (97), einen weiteren V-Rammler zeigten Corinna Ott, Z69 (97). Bei den Holländern blau-weiß sollten einige der Züchter etwas am Typ ihrer Tiere und an der sauberen Deckfarbe arbeiten. Es bleibt zu hoffen, dass dieses auch die Züchterschar umsetz, dann sind die Blau-Weißen wieder auf den richtigen Weg.

Das hervorragende Meldeergebnis der Holländer gelb-weiß von 2016 wurde nicht wieder erreicht, es waren 38 Tiere (9 ZG + 2 ET) gemeldet, es waren 2016 noch 14 Tiere mehr. Letztlich wurden nur 33 Tiere den amtierenden Preisrichtern vorgestellt. In der Position 1 waren 7 Tiere ganz knapp über dem Normalgewicht und nur knapp  60 % der Tiere im mittleren Gewichts-bereich. Dieses spiegelte sich teilweise auch in der Position 2 wieder. 17,5 Punkte (1x) und 18 Punkte (1x), bis auf einmal wurde jedes Mal die „eckige Hinterpartie“ bemängelt. Auch bei den 18,5 Punkten war als häufigste Kritikpunkte „etwas eckige Hinterpartie“ (9x). Etwas loses Brustfell“ war einmal zu lesen. Ein Preisrichter hatte als Kritik „Körperform reiner“ geschrieben, leider findet man im Standard keine solche Bemerkung. Die Position 3 war durchschnittlich „hervorragend“, 19,5 Punkte wurden 2-mal und 19 Punkte wurden 23-mal vergeben. Leider wurde auch bei einem Tier 18 Punkte vergeben mit der Bemerkung, „lang im Haar, wenig Unterhaar“. Die Kopfzeichnungen konnten im Allgemeinen hervorragend gefallen. 15 Punkte (4x), 14,5 Punkte (20x) du 14 Punkte (7x) und „nicht tiefer in der Backenzeichnung“  wurde bei 2 Tieren mit 13 Punkten bemängelt. Die Rumpfzeichnungen waren auch durchweg hervorragend, es wurden 15 Punkte (4x), 14,5 Punkte (15x) du 14 Punkte (14x) vergeben. In der Position 6 wurden  die 15 Punkte (2x) und 14,5 Punkte (27x) notiert. Einmal wurde ein „etwas dunkler Anflug am Kopf und Ohren“ sowie etwas helle Schenkel bemängelt. Holländermeister wurde Josef Pecka, C1-8 (385), punktgleich mit ihm war Willi Habermann, B1103 (385),  ganz dicht auf den Fersen war ihnen Peter Perlitius, S837 (384,5). Weitere hohe Zuchtgruppen stellten Rüdiger Jahn, S630 (384 + 384) und Willi Habermann (382,5). Der Siegerrammler kam aus dem Stall von Josef Pecka (97), er zeigte auch noch ein weiteres V-Tier (0,1-97) sowie auch Peter Perlitius (1,0 - 97). Die Gelb-Weißen haben sich weiterhin so positiv weiter entwickelt sie zeigen schon schöne Typen und auch Deckfarben.

Bei den Holländer chinchillafarbig-weiß wurden 26 Tiere (6 ZG + 2 ET) gemeldet, im Jahr 2016 waren es 21 Tiere. Bis auf ganz wenige Ausnahmen standen die Tiere im gesunden Mittelmaß des Normalgewichts. Die 19,5 Punkte erhielten 2 Tiere und 19 Punkte 14 Tiere. Die 18,5 Punkte und weniger erhielten 40 %, als größte Kritikpunkte wurden hier „lose Fellhaut“ (4x) und „Schulter fester“ (4x)  genannt. Die Felle konnten trotz der wechselhaften Witterung sehr gut gefallen. Es wurden 19,5 Punkte (3x) und 19 Punkte wurden (21x)vergeben. Als leichte Fehler wurde 18,5 Punkte (2x) „etwas wenig Unterhaar“ (2x) notiert. In der Kopfzeichnung wurden kaum größere Kritikpunkte gefunden. 15 Punkte (8x), 14,5 Punkte (13x), 14 Punkte (3x) konnte man hier lesen sowie zweimal 13,5 der Kritikpunkt hier die „ungleiche Backenzeichnung“. In der Rumpfzeichnung  wurden 15 Punkte (2x), 14,5 Punkte (11x) und 14 Punkte (9x) vergeben aber auch viermal 13,5 Punkte mit der Bemerkung „Ring und Manschetten gleichmäßiger“. Die Position Deckfarbe, Zwischenfarbe und Unterfarbe kam bei wenigen Tieren schön zur Geltung. Die 15 Punkte wurden trotzdem zehnmal vergeben. Die 14,5 Punkte (12x) und die 14 Punkte (4x) vergeben. Als größter Kritikpunkt war hier die „schwache Zwischenfarbe“ auf den Bewertungskarten vermerk. Holländermeister wurde Hermann Hettich, C139 (387), weitere hohe Zuchtgruppen zeigten Karl-Heinz Brückner, F173 (386 + 385) und Anja Leibold, B441 (385 + 383,5, + 382,5). Karl-Heinz Brückner stellte auch das beste Tier dieses Farbenschlags mit 19,5 Punkten in der Körperform (1,0 - 97,5) und zwei weitere V-Rammler (97 + 97,5). In der Meistersammlung von Hermann Hettich war auch ein schöner V-Rammler (97,5), Anja Leibold hatte auch einen V-Rammler (97). Es wäre wünschenswert, wenn sich bei diesem jüngsten Farbenschlag die Position 6 Farbe verbessern würde, da einige Tiere im Käfig doch sehr hell in der Decke aussahen und wenig Schattierung zeigten.

Es waren 57 Holländer havannafarbig-weiß gemeldet, im Jahr 2016 waren es nur 31 Tiere. Dem Preistrichtern wurden aber nur 52 vorgestellt. 80, % der Tiere hatten das mittlere Normalgewicht, 7 Tiere waren ganz knapp über dem Normalgewicht und weitere 3 Tiere waren unter dem Normalgewicht. In der Position 2 wurde einmal 19,5 Punkte und sechszehnmal 19 Punkte vergeben. Die 18,5 wurde 29x und die 18 wurde 5x vermerkt und auf einer Bewertungskarte standen 17,5 Punkte, dieses Tier wies gleich mehrere Mängel auf „Schulter breiter“, „nach außen stehende Hinterläufe“ und „mehr Bodenfreiheit“. In der Körperform waren „eckige Hinterpartie“ (7x), „gedrungener im Typ“ (5x) und „lose Fellhaut“ sowie „mehr Stand“ (7x) die häufigsten Kritikpunkte. Beim Fellhaar wurden 19,5 Punkte (4x), 19 Punkte (35x), 18,5 Punkte (12x) und 18 Punkte (1x) vergeben. Es wurde „etwas wenig Unterhaar“ (8x), etwas lang im Haar“ (1x) und „schwache Struktur“ (1x) „beginnende Stirnbüschel“ (2x) bemängelt, sowie „Ohrensaum beachten“ (3x) war zu lesen. In der Position Kopfzeichnung wurden die 15 Punkte (15x), die 14,5 Punkte (34x) und die 14 Punkte (3x) notiert. Die größten Kritikpunkte waren hier „Ausläufer in der Backenzeichnung“ und „Nacken voller“. In der Rumpfzeichnung wurde auch kaum Kritikpunkte genannt. Es waren 15 Punkte (15x) und 14 Punkte (26x) und 14 Punkte (8x) zu lesen, das waren knapp 95 % der Tiere. „etwas schiefer Ring“ und „ungleichmäßige Manschetten“ waren hier die als Hinweise vermerkt. Einmal waren 13 Punkte mit dem Vermerk „Ring deutlich gleichmäßig“ zu lesen, was möchte der Preisrichter dem Züchter damit sagen? In der Position Farbe wurden bei zwei Tieren 15 Punkte, bei 65 % der Tiere 14,5 Punkte vergeben und 14 % bekamen 14 Punkte. Als größte Kritikpunkte waren hier der „Rostanflug“ (3x) „Decke noch fleckig“ (2x) vermerkt. Einmal wurde auch die 13,5 vergeben „Bauch weiß durchsetzt“. Holländermeister wurde Michael Grünwald, S13 (388,5). Die zweitbeste Zuchtgruppe stellte Daniel Kuzia, W55 (387) und die drittbeste Hans-Josef Keil, H313 (386,5). Weitere hohe Zuchtgruppen zeigten Daniel Kuzia, W55 (385,5) Erwin Habscheid, RN14 (385 + 385), Sascha Martin, B922 (384,5), Kevin Wolf, G192 (384). Daniel Kuzia stellte die Siegerhäsin (97,5) sowie ein weiteres V-Tier (1,0-97). Weitere V-Tiere hatten Michael Grünwald (0,2 - 97,5 +1,0 - 97), Hans-Josef Keil (1,0 – 97,5 + 1,0 – 97) und Erwin Habscheid (1,0 – 97). Es bleibt zu hoffen, dass sich diese positive Entwicklung der Havannafarbig-Weißen in der Zukunft weiter anhält. Leider tauchen auch hier wieder Tiere mit einem doppelten Ohrensaum auf.

Im Farbenschlag fehfarbig-weiß wurden in diesem Jahr 12 Tiere (2 ZG + 4 ET) gemeldet, das waren 10 Tiere weniger als im Jahr 2016 (22). Zur Bewertung wurden aber letztendlich nur 6 Tiere vorgestellt. Es war nur ein Tier im unteren Bereich des Normalgewichts. Ein Holländermeister konnte nicht vergeben werden, da nicht genügend Zuchtgruppen gemeldet wurden. Harald Reinhard stellte die einzige Sammlung mit 388 Punkten aus. Er hatte drei V-Tiere in der Sammlung  (0,1 – 97,5 + 1,1 - 97). Die beiden Einzeltiere kamen aus dem Stall von Julia Grünwald, S13 (0,2 – 95) hier wurde einmal mit 13,5 Punkten am stärksten die Position 6 Farbe kritisiert – „reichlich Anflug“ und  „unreine Unterfarbe“. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Fehfarbig-Weißen weiterhin wieder viele Liebhaber finden und damit auf der nächsten Schau wieder mehr Fehfarbig-Weiße zu bewundern sind.

Bei den Holländer thüringerfarbig-weiß waren 23 Rassevertreter (5 ZG, 3 ET) gemeldet, dies waren 14 Tiere weniger als 2016. Die meisten der ausgestellten Tiere (83 %) waren im mittleren Bereich des Normalgewichts, diese spiegelte sich auch in der Position 2 wieder. Es wurden 19 Punkte (15x) vergeben, die 18,5 Punkte (8x). Die größten Kritikpunkte bei den leichten Fehlern waren „etwas eckige Hinterpartie“ (3x), „lose Fellhaut“ (1x), „Schultern fester“ (2x) „mehr Stand“ (1x) und „schmale Brust“ (1x). In der Position 3 „Fellhaar“ konnten die meisten der Tiere gefallen. Trotz der turbulenten Witterungslage wurde 19,5 Punkte (1x) und 19 Punkte (15x) vergeben. Bei 5 Tieren wurde eine 18,5 auf der Bewertungskarte vermerkt, der größte Kritikpunkt war „wenig Unterhaar“ (6x) und „Fell lang“ (1x). Bei den Kopfzeichnungen wurden wie schon so oft, sehr schöne Zeichnungsmerkmale festgestellt. 26 % erhielten 15 Punkte, 44 % erhielten 14,5 Punkte und 17 % erhielten 14 Punkte. Fünf Mal wurden eine „ungleiche oder tiefe Backenzeichnungen“  bemängelt. Die Rumpfzeichnungsmerkmale präsentierten sich schwächer. 15 Punkte (4x), 14,5 Punkte (10x) und 14 Punkte (4x), bei den leichten Fehlern waren folgende häufig zu lesen, „etwas ungleiche Manschetten“ (5x), „etwas gezackte Manschetten“ (5x), und „Ringzacken“ (3x). „Ringzacke stark“ war auch einmal auf der Bewertungskarte zu finden und trotzdem wurde das Tier bis zum Ende bewertet so konnte sich die Züchterin sogar noch über einen Ehrenpreis freuen. Bei der Position 6  der Deckfarbe, Abzeichen und Unterfarbe wurde einmal die 15 Punkte vergeben. 53 % der Tiere erhielten 14,5 Punkte und 35% hatten 14 Punkte auf der Karte stehen. Es wurden mehrmals „schwache Abzeichen“ (6x) „dunkle Deckfarbe“ (3x) und „Ohrenränder durchsetzt “ (2x) bemängelt. Die Augenfarben haben sich in den letzten Jahren verbessert. So kann man feststellen, dass die Thüringerfarbig-Weißen auf den richtigen Weg sind.  Holländermeister wurde Adelbert Ott, Z96 (386) aus seinem Stall kam auch das beste Tier des Farbenschlags (1,0 - 97). Er zeigte auch noch ein weiteres V-Tiere (1,0 - 97).  Die zweitbeste Zuchtgruppe war von Karla Pantke, R213 (384 + 383,5) und die Drittbeste zeigte Stefan Simon, K65 (383,5). Bei den drei Einzeltieren aus dem Stall von Ralf Zschoche , S354 wurden einige Kritiken auf den Bewertungskarten vermerkt. So kann man feststellen, dass bei den Thüringerfarbig-Weißen wieder einiges verbessert werden sollte. 

Von den 45 gemeldeten (11 ZG + 1 ET) Holländer japanerfarbig-weiß wurden zur Bewertung vorgestellt, im Jahr 2016 waren 84 Tiere gemeldet. Nach dem schwarz-weißen Farbenschlag waren die Japanerfarbig-Weißen damit der zweithäufigste Farbenschlag auf der Schau. In der Position 1 „Gewicht“ waren 90 % der Tiere im mittleren Gewichtsbereich. Einige schöne Typen, kurz und gedrungen, mit genügender Bodenfreiheit, mit breiter Stirn- und Schnauzpartie waren zu sehen, aber auch viele Tiere mit Defiziten in der Position 2. Es wurden die 19,5 Punkte (2x) vergeben und  44 % erhielten 19 Punkte.“Etwas eckige Hinterpartie“(6x), „abstehende Schenkel“ (5x), „mehr Stand“ (4x), „schwache Kopfbildung“ beim Rammler (4x) und „lang im Bau“ (2x) und so weiter waren auf den Bewertungsurkunden zu lesen. Die Felle waren im Durchschnitt von sehr ansprechender Qualität. Trotz leichter Haarung, mit der viele Tiere zu kämpfen hatten, waren gute Fellstrukturen und Dichten festzustellen. Es wurden 19,5 Punkte (2x) und 19 Punkte (29x) vergeben. Bei neun Tieren wurde „wenig Unterhaar“ bemängelt und leider auch ein Tier von der weiteren Bewertung ausgeschlossen „Kahlstellen an den Hinterläufen“. Die Kopfzeichnungen waren größtenteils sehr gut bis hervorragend, es wurden 15 Punkte (7x), 14,5 Punkte (28x) und 14 Punkte (7x) vergeben, das waren 94 % der Tiere. Es wurde nur einmal „Nacken noch voller“ als leichter Fehler vermerkt. In der Rumpfzeichnung haben sich die Japanerfarbigen-Weißen in den letzten Jahren verbessert. 15 Punkte (7x), 14,5 Punkte (28x) und 14 Punkte (8x), die häufigsten Bemerkungen waren hier „schiefer Ring“ (7x), „ungleichmäßige Manschetten“ (2x), und „kurze Manschetten“ (2x). In der Position 6 hatte man als Besucher, aber auch als Preisrichter die wahre Freude. Die Farbe und Japanerzeichnung, in Verbindung mit der Holländerzeichnung macht bei diesem Farbenschlag die Faszination aus. Diese Position war von durchschnittlich hoher Qualität. Schön abgegrenzte, klare Farbfelder mit intensiven Farben (schwarz und gelb) haben das Bild bei einem großen Teil der Tiere auf dieser Schau bestimmt. Es wurden die 15 Punkte (13x), die 14,5 Punkte (23x) vergeben. Bei den 14 Punkten wurde „große Farbfelder“ (2x) und auch „wenig Farbfelder“ (3x) vermerkt. Es wurde aber auch einmal ein 13,5 vergeben mit dem Vermerk – „Rumpf wenig Zeichnung“. Bei der Meisterschaft ging es eng her. Andres Ketterer, C178 und Uwe Braun, Z479 waren punktgleich (386,5), Holländermeister wurde Andres Ketterer da er eine ZG II und Uwe Braun eine ZG III ausgestellt hatte. Weitere hohe Zuchtgruppen zeigten Bernd Weigel, S776 (386), Gerhard Reizammer, B463 (385,5 + 383 + 382,5), Siegfried Kunze, B871 (384,5) und Heini Lorenz, S558 (384). Der Siegerrammler kam von Heini Lorenz (1,0 - 97,5), er zeigte noch ein weiteres V-Tier in dieser Sammlung (1,0 - 97,5). Weitere V-Tiere zeigten Uwe Braun (1,0 – 97,5 + 0,1 - 97), Bernd Weigel (1,0 - 97) und Andres Ketterer (1,0 - 97).

Versammlung der AG

Am Sonntagvormittag stand die Versammlung der Arbeitsgemeinschaft im “Pfaffengut“ auf dem Programm. Hier waren alle Teilnehmer wieder ausgeschlafen und voll motiviert vor Ort. Somit wurde eine reibungslose und informative Tagung abgehalten. Bei den Ergänzungswahlen wurden folgende Clubfreunde gewählt: Rassesprecher der AG wurde André Ruthmann (Club Westfalen), Obmann für Zucht und Schulung wurde Falk Kramer (Club Sachsen) und Schatzmeister wurde Thomas Leibold (Club Bayern). Es gab eine kurze Nachbesprechung der Schau und einen kleinen Vorbericht über die nächste Sommertagung bzw. Holländerclubvergleichsschau  - Ausrichter ist die Sektion Mittelfranken (Holländerclub Bayern). Es wurden einige Anträge vorgetragen, welche auf der nächsten Tagung besprochen werden sollen. Zum Abschluss bedankte sich der neugewählte Rassesprecher André Ruthmann nochmals bei den Ausstellungsleitern und ihrem Team mit den Worten:“ Die Clubfreunde und deren Angehörige haben eine schöne Schau ausgerichtet und die Kameradschaft unter den Holländerzüchtern konnte auch wieder vertieft werden.“ Nach einem gemeinsamen Gruppenbild pendelte man wieder zur Ausstellungshalle nach Jößnitz, wo ab 13 Uhr das offizielle Ausstallen begann.

Schlusswort und Ausblick

Mein Dank geht an alle „kleinen und großen Helfer“, die vor, auf, während und nach der Schau sowie vor und hinter den Kulissen mitgeholfen haben. Ebenso gebührt mein Dank auch an allen Spendern. Die herzlichen Kontakte unter den Clubzüchtern wurden in diesen Tagen gepflegt und auch neue Freundschaften geschlossen. Mit großer Erwartung fiebern wir nun alle wieder der 22. Holländerclubvergleichsschau am 24./25. Oktober 2020 in Reichenschwand entgegen.

Tatjana Ruthmann
Referentin für Öffentlichkeitsarbeit

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