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Rund 200 Aussteller trafen sich im Osnabrücker Stadtteil Sutthausen
32. Allgemeine Sutthauser Rammler-Ausstellung
kn/ Osnabrück. Die ASRA, wie die Sutthauser Rammler-Ausstellung genannt wird, ist mittlerweile zu einer Traditionsveranstaltung geworden und aus dem Ausstellungskalender nicht mehr wegzudenken. Ende Januar richtete der KZV I67 Osnabrück-West e.V. die Schau zum 32. Mal aus. Veranstaltungsort war wieder das Festzelt auf dem Gelände des Autohauses Fehrmann in Osnabrück-Sutthausen. Die Schirmherrschaft hatte der Osnabrücker Oberbürgermeister Boris Pistorius übernommen. Obwohl die Bundesschau in Bremen und zahlreiche Landesschauen erst wenige Wochen vorher stattfanden, konnten sich der Ausstellungsleiter Uwe Witte und sein Team über ein beachtliches Meldeergebnis von 932 Tieren freuen. Davon standen 294 Kaninchen in der angeschlossenen Abteilung der Häsinnen und waren entsprechend zum Verkauf gemeldet.
Die beiden Öffnungstage standen ganz im Zeichen der Öffentlichkeit. Nicht nur die Züchter besuchten die Schau, sondern auch viele ortsansässige Familien nahmen sich gerne etwas Zeit für die Ausstellung. Die Bewirtung, eine große Tombola und ein „Streichelzoo“ für die Kinder wurden in eigener Regie betreut.
Das beste Tier der Schau stellte Günther Rehmsmeyer mit einem weißen Zwergwidder, der mit 98,0 Punkten bewertet wurde.
Weitere Sonder-Ehrenpreise für hoch bewertete Tiere gingen an Willi und Dirk Overhage für ein Perlfeh-Rammler mit 97,5 Punkten, Heinz Toppmöller mit Farbenzwerge havannafarbig (0,1) mit 97,5 Punkten, an Erich Kamp für seinen Blaue Wiener-Rammler mit 97,5 Punkten, Robert Witte mit ebenfalls 97,5 Punkten für einen Havanna-Rammler und gleich zwei Sonder-Ehrenpreise für Norbert Rechtien mit jeweils 97,5 Punkten bei den Kleinsilbern schwarz und graubraun.
Den Gesamtleistungspokal für die besten 4 Kaninchen mit 389,0 Punkten errang ebenfalls Norbert Rechtien. Das beste Tier der Zeichnungsrassen kam von Hermann Schophuis. Er zeigte einen Rammler Englische Schecken mit 96,5 Punkten.
Kai-Uwe Kruse zeigte mit einer Schwarzgrannen-Häsin das beste Tier der Jugendaussteller. Der Jugend-Gesamtleistungspokal ging für beachtliche 388,0 Punkte an Andreas Wernke.
Weiter Preise in den einzelnen Rassen gingen an folgende Züchter:
Das beste Tier bei den Deutschen Riesen wild-/hasengrau mit 96,5 Punkten kam von Heinrich Uhlemeyer.
Ein Deutscher Riese in eisen-/dunkelgrau von Heinz Floer wurde mit einem SE belohnt.
Die 10 Deutschen Riesen blau von Christoph Volbracht wurden mit 94,5 bis 96,0 Punkten bewertet. Das beste Tier bekam ebenfalls einen SE.
Gregor Kühn zeigte 7 Kaninchen der seltenen Deutschen Riesen in gelb. Die Bewertungen waren wie bei den Blauen. Das Siegertier mit 97,0 Punkten bei den Deutschen Riesen weiß kam von Heike Uhlemeyer.
Die Deutschen Riesenschecken schwarz-weiß waren mit 12 Vertretern am Start. Mit 96,5 Punkten sicherte sich Hermann Abeling einen SE.
Wilhelm Detmer zeigte mit 96,5 Punkten das beste Tier bei den Deutschen Widdern wild-/hasengrau und wurde mit einem EP belohnt.
96,5 Punte waren das höchste Ergebnis bei den Deutschen Widdern in eisengrau. Klaus Albers bekam dafür einen SE.
Die Hellen Großsilber waren mit 22 Tieren gut vertreten. Jeweils 97,0 Punkte erzielten Bernhard Gewers-Seggeling (SE) und Johann Hübers (EP) in der Häsinnen-Abteilung.
Einen KVE mit 97,5 Punkte errang Norbert Eversmeyer bei den Großchinchilla. Ein weiteres V-Tier (97,0 Punkte, SE) zeigte Heinz Rottmann.
Einen schönen Rammler mit 96,5 Punkten stellte Hermann Hoefs bei den Mecklenburger Schecken schwarz-weiß vor. Dieser wurde mit einem SE belohnt.
Beachtenswerte Ergebnisse erzielten die Burgunder. Für 96,5 und 97,0 Punkte bekam Martin Sy einen SE und einen KVE.
Den Sieger-Rammler mit 97,5 Punkten bei den Blauen Wienern zeigte Erich Kamp. Für einen weiteren Rammler mit 97,0 Punkten bekam er einen EP. Mit einem KVE wurden die 97,0 Punkte von Pascal Gerbaulet belohnt.
Der beste Schwarze Wiener mit 96,5 Punkten kam von Ewald Hülsebusch.
Die besten Ergebnisse bei den Weißen Wienern lagen bei 96,5 Punkten. Gerhard Stefan sicherte sich hier einen SE.
Mit ebenfalls 96,5 Punkten errang Norbert Honerkamp einen SE bei den Grauen Wienern.
26 Rote Neuseländer standen zur Schau. Der Sieger mit 97,0 Punkten gehörte Hermann Brüggemeyer. Ein SE für 96,5 Punkte ging an Jana Kujath.
Am zweitstärksten vertreten waren die Thüringer mit 32 Tieren. Die Siegerhäsin zeigte Reinhold Leenders mit 97,0 Punkten. Für einen weiteren schönen Rammler mit 96,5 Punkten bekam er einen EP. Ein SE für eine Häsin mit 96,5 Punkten ging an Heinz Witte.
Jeweils 97,0 Punkte erreichten Helmut Hagedorn (SE) und Siegfried Kres bei den Rammlern der Hasenkaninchen rotbraun.
Bei den Alaska als Sieger ausgezeichnet wurde ein 97,0-Punkte-Rammler von Alfons Meyer. Gleicher Züchter errang zudem einen SE (96,5 Punkte). Mit ebenfalls 96,5 Punkten ging ein SE an Walter Laumeier.
97,5 Punkte und ein SEP waren der die Auszeichnung der Havanna von Robert Witte. Mit 97,0 Punkte sicherte sich Ivonne Wilms eine SE in der Rasse.
Eine durchweg hohe Qualität präsentierten die Züchter der Deutschen Kleinwidder wild-/hasengrau. Für 96,5 Punkte bekam Daniel Volkert einen SE.
An diese hohe Qualität knüpften die Deutschen Kleinwidder weiß an. Ein SE ging an Henrick Uhlemeyer mit 96,5 Punkte.
Die höchste Bewertung bei den Deutschen Kleinwiddern schwarz waren 95,0 Punkte für Franke Schumann.
Bei den Kleinchinchilla lag eine Häsin von Hubert Eikenkötter vorne. Sie wurde mit 97,0 Punkten bewertet und bekam einen SE.
Ein Rammler von der Zgm. Eversmeyer/Rahe überzeugte mit seinen 97,5 Punkten und wurde mit einem KVE belohnt. Ein SE war der Lohn für einen 96,5-Punkte-Rammler von Hubert Stänner.
Erfreuliche 26 Tiere waren bei den Sachsengold gemeldet. Mit 97,5 Punkten und immerhin einem Punkt Vorsprung errang Bert van der Weide einen KVE. Ein EP mit 96,5 Punkten ging an Hans Harms und ebenfalls für 96,5 Punkte ein SE an Gisela Mahlmann. 97,0 Punkte standen auf der Urkunde einer Häsin der Rhönkaninchen von Felix Eggersmann. Dieses wurde mit einem SE belohnt.
Bei den Perlfeh lag die Zgm. Overhage ganz vorne. Die Ergebnisse reichen von 96,5 bis 97,5 Punkten. Dafür gab es einen EP, einen SE und einen Sonderehrenpreis-Pokal.
Einen guten Zuchtstand wiesen die Kleinsilber schwarz auf. Der Sieger-Rammler mit 97,5 Punkten kam aus dem Stall von Norbert Rechtien. Zuchtfreund Rechtien zeigte einen weiteren Rammler mit 96,5 Punkten (SE). Ebenfalls 96,5 Punkte für einen Rammler von Detlev Rausch wurden mit einem EP belohnt.
Besonders erfolgreich bei den Kleinsilber blau war Heinrich Pötter. Seine 1,1 mit jeweils 96,5 Punkten holten für den Züchter eine KVE und eine EP ein. Wilhelm Koch bekam für seinen Rammler mit 96,5 Punkten einen SE.
Bei den Kleinsilber havannafarbig lag eine Häsin von Heinrich Tallen vorne. Die 96,5 Punkte wurden durch einen SE unterstrichen.
Mit 97,0 Punkten stellte die Zgm. Lippel bei den Kleinsilber gelb den Sieger. Für einen weiteren Rammler mit 96,5 Punkten gab es einen SE.
Eine Spitzenleistung mit zweimal 97,5 Punkten erreichte Norbert Rechtien bei den Kleinsilber grau-braun. Ein Sieger und ein SEP waren die Auszeichnung.
Ein SE für 96,5 Punkte bei den Kleinsilber hell nahm Josef Hülsmann mit nach Hause.
Die Englischen Schecken schwarz-weiß lockerten das Bild auf. Für das beste Tier mit 96,5 Punkten bekam Hermann Schophuis einen SEP und für einen weiteren Rammler mit 96,0 Punkten eine EP.
Die 96,5 Punkte für einen Rammler bei den Holländer schwarz-weiß brachten für Robert Dieckmann einen SE ein.
Bei den Holländer blau-weiß erzielte ein Rammler mit 96,0 für Fabian Hamel einen EP.
Mit 76 Tieren waren die Lohkanichen schwarz eindeutig am stärksten vertreten. Der Sieger bei den Rammlern mit 97,0 Punkten kam aus dem Stall von Johann Pruin. Die Siegerhäsin mit 97,0 Punkten von der Zgm. Meendermann. Diese errang mit einem Rammler (97,0 Punkte) zudem noch einen SE. Weitere SE gingen an die Zgm. Schneider, Bernd Hohmeier und Uwe Witte. Weite Tiere von Albert Brömmelhaup und Willi Reinhard wurden mit einem EP belohnt.
Der SE bei den Schwarzgrannen ging mit 97,0 Punkten an Udo Weßler. Ein JSEP für ebenfalls 97,0 Punkten an Kai-Uwe Kruse.
Mit 96,5 Punkten zeigte Georg Ruge den besten Rammler bei den Russen schwarz-weiß.
Pia Bußmann stellte 5 der seltenen Kastanienbraunen Lothringer vor. Für die erzielten 95,5 Punkte erhielt sie einen EP.
Bei den Zwergwidder wild-/hasengrau stellte Sebastian Hülsmann den Sieger (1,0) mit beachtlichen 97,5 Punkten. Ein Rammler von Nadine Blase mit 97,0 Punkten bekam einen SE.
Als Spitzentier der Ausstellung mit 98,0 Punkten wurde der Rammler Zwergwidder weiß RA von Günter Rehmsmeyer gekürt. Mit 96,5 Punkten ging ein SE an Gerd Klomp.
Der Rammler mit 97,0 Punkten brachte Udo Krause bei den Zwergwidder einen EP ein.
Einen Sieger mit 97,0 Punkte bei den Zwergwiddern blau stellte Svenja Koster. Mit 96,0 Punkten errang Sebastian Hülsmann einen SE in der gleichen Rasse.
Das beste Tier (96,5 Punkte, Sieger) bei den Zwergwidder thüringerfarbig kam von Helmut Zandmann, der auch noch einen EP errang. Ein SE für 96,5 ging an Christine de Groot.
Sieger bei den Zwergwiddern perlfehfarbig war ein Rammler von Gregor Morfeld mit 97,5 Punkten. Walter Deckert zeigte einen Rammler mit 96,5 Punkten und bekam einen SE.
Für 96,5 Punkte nahm Alfred Bay bei den Zwergwiddern schwarz-weiß einen KVE mit nach Hause.
Einen SE gab es für Stefanie und Sonja Schütte bei den Zwergwiddern thüringer-weiß (96,5 Punkte).
Bei den Zwergwidder rhönfarbig lag die höchste Bewertung bei 94,5 Punkte. Das Tier kam von Bernd Wrampelmeyer.
Mit 96,0 Punkten sicherte sich Gregor Morfeld einen SE bei den Zwergwidder, siamgelb.
Höchstes Ergebnis bei den Zwergwiddern russenfarbig kam mit 95,5 Punkten von Gisela Täubert.
Der vorgestellte Zwergwidder rot von Alfred Bay brachte es auf 94,5 Punkte.
Bei den Hermelin Rot-Auge gab es einen KVE für einen Rammler mit 97,5 Punkten von Artur de Freese. Mit 97,0 Punkten ging ein SE an Uwe Witte.
Bei den Hermelin Blau-Auge sicherte sich Heinz Toppmöller einen KVE mit 97,5 Punkten.
Mit 97,5 Punkten stand die Häsin von Kurt Stein bei den Farbenzwergen, wild-/hasengrau ganz vorne und bekam einen Siegerpreis. An zweiter Stelle stand Larissa Brinkmann mit einem Rammler und 97,0 Punkte (SE). Ein EP ging noch an einen Rammler von der Zgm. Kreienbaum mit 96,5 Punkten.
Ein einzelner Farbenzwerg eisengrau von Heinz Floer wurde mit 96,0 Punkten bewertet.
Bei den Farbenzwergen schwarz lag Gerd Bußmann mit 96,0 Punkten an der Spitze.
Besonders überzeugen konnten die Farbenzwerge havannafarbig von Heinz Toppmöller mit 97,0 und 97,5 Punkten. Dafür erhielt er einen KVE und einen SEP.
Ein Farbenzwerg rot von Heinz Witte wurde mit 96,0 Punkten bewertet.
Die 4 Rammler Farbenzwerge chinfarbig von Heiner Dierkes wurden alle mit 95,5 Punkte bewertet.
Zwei Häsinnen von Theodor Upgang bei den Farbenzwergen schwarzsilber erzielten 96,0 Punkte (SE) und 96,5 Punkte (EP).
Johann Hübers zeigte 2 Farbenzwerge hellsilber. Die höchste Punktzahl lag bei 96,0.
Einen SE erhielt Thomas Jesse für seinen Farbenzwerg weißgranne-schwarz mit 96,0 Punkten.
Der Sieger bei den Farbenzwergen lohfarbig-schwarz mit 97,0 Punkten kam aus der Zucht von Niklas Strotmeier.
95,5 Punkte waren das Ergebnis für Clemens Roling bei den Farbenzwergen russenfarbig schwarz-weiß.
Mit einem 97,0-Punkte-Rammler lag Christin Tessmann bei den Satin-Elfenbein vorne und erhielt einen KVE. Ein weiteres Tier mit 96,5 Punkten wurde mit einem SE belohnt. Ein EP ging für 96,5 Punkte an Yanick Seifert.
Manfred Hoogen zeigte je 1,1 Satin-Kalifornier und Satin-Lux. Dreimal gab es 96,0 Punkte.
In beeindruckender Qualität zeigten sich die Blau-Rexe. Den Sieger mit 97,5 Punkten zeigte Heinz Ballasch. Ein SE ging für 97,0 Punkte an Verena Schmidt und ein EP an Rudolf Loquay mit 96,5 Punkten.
Die Preise bei den Weiß-Rexen gingen alle an Andreas Wernke. Er stellte den Sieger mit 97,5 Punkten und bekam 2 SE für jeweils 97,0 Punkte.
Bei den Dalmatiner-Rexen dreifarbig stellte Herbert Randau eine Häsin mit 97,0 Punkten vor und wurde mit einem SE belohnt.
Mit 96,5 Punkten zeigte Verena Schmidt den besten Rammler bei den Castor-Rexen. Auch hier gab es einen SE.
Mit ebenfalls 96,5 Punkten errang Helmut Wilms einen SE bei den Schwarz-Rexen.
Die Rhön-Rexe von Michael Gerker erreichten als Höchstnote 96,5 Punkte.
Die 97,0 Punkte bei den Lux-Rexen wurden für Georg Süchting mit einem KVE belohnt.
Annette Pelkmann stellte mit 96,0 Punkten das höchstbewertete Tier bei den Marder-Rexen braun.
Rudi Fehren stellte einige Zwerg-Rexe dalmatiner schwarz-weiß und blau-weiß zur Schau. Für jeweils 95,5 Punkte erhielt er einen SE und EP.
Eine Rarität war mit Sicherheit der Zerg-Rex dalmatiner dreifarbig von Michael Gerker, der mit 94,0 Punkten bewertet wurde.
Die nächste ASRA findet am 31. Januar und 1. Februar 2009 statt. Der KZV I67 Osnabrück-West freut sich dann wieder über viele Aussteller.
Die Ergebnisse
kleintiernews.de stellt für Euch die Ergebnisse der Schau zum downloaden bereit.

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